Giesbert und die Glücksschafe
von Daniela Drescher
Themen
Haustiere – Freundschaft – Gewöhnung – Zuhause – Einfühlungsvermögen – Freundschaft – Fremdheit – Lebensfreude – Gemeinschaft – Teilen
Kurzbeschreibung:
Es ist und bleibt sehr lebendig in Giesberts Leben. Und natürlich auch in seinem Garten! Gerade erst haben sich die Gackerhühner eingelebt, da kündigen sich bereits neue Mitbewohner an. Mit Ida, Blümchen und Amalie sind es drei Schafe, die sich nach einem ersten Beschnuppern mit allen anderen Gartenbewohnern gut verstehen.
Angaben zum Buch:
Titel: Giesbert und die Glücksschafe
Autorin: Daniele Drescher
Verlag: Urachhaus (2025)
ISBN: 978-3-8251-5434-9
Alter: ab 4
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Kommentar:
Giesbert ist der Freund aller Kinder und für Große auch nicht minder…Vor allem ist er immer sofort zur Stelle, wenn es Ärger gibt, z.B. mit den Gackerhühnern. Die Damen sind ein wenig eigen, ausgerechnet als es um neue Mitbewohner im schönen Garten geht, wo sie doch selber vor nicht langer Zeit dort als „Neue“ eingezogen sind. Sie beschweren sie sich nicht nur, sie sind ausgesprochen gemein zu den schüchternen Schafen, die noch gar nicht wissen, wo sie da gelandet sind. Munz, Giesberts Kater meint, man muss den Hühnern einfach Zeit geben, ihre Fremdenfeindlichkeit zu überwinden. Aber da haben die Gartenwichte schon entdeckt, wie man auf den wolligen Tieren reiten kann, und sie preschen jauchzend auf ihnen über die Wiese. Und weil Hühner ja nicht dumm sind, wollen sie auf dieses Vergnügen nicht verzichten; und dann: so schnell man schauen kann, sitzen auch sie begeistert auf den herrlichen Schaukeltieren. Giesbert hingegen schmiegt sich am liebsten in die warme Wolle auf dem Rücken seiner neuen Freunde. Dieses Bild, wie Daniela Drescher ihn dabei zeichnet, ist Zärtlichkeit pur…
Viele schöne neue Geschichten finden sich in diesem vierten Giesbert Band. Es ist unglaublich, was auf einer kleinen Wiese, in einem kleinen Garten so alles passiert. Man muss nur genau hinschauen, dann kann man einen allerliebsten Drachen in seiner Höhle besuchen, man lernt, wie man ein übermütiges Wildschwein besänftigen oder ängstliche Leute aufmuntern kann, man sieht die märchenhaft golden glänzenden Augen der alten Kröte und erlebt den Wasserelf im Mondenschein tanzen.
„Ja, es ist schon erstaunlich, wie manchmal alles zueinander kommt“ findet unser Regentonnen-Wicht. Und wir können seine Abenteuer immer wieder lesen, sie werden nie langweilig.
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