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	<title>Eltern Archive - LeseLeben</title>
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	<description>Verein zur Förderung der Sprach- und Lesekultur bei Kindern e.V.</description>
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	<title>Eltern Archive - LeseLeben</title>
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	<item>
		<title>Marthas Reise</title>
		<link>https://www.leseleben.de/marthas-reise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 12:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedanken, Erinnerungen, Sehnsüchte, Liebe erleben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/marthas-reise/">Marthas Reise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Christina Laube &amp; Mehrdad Zaeri</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Reisen  &#8211;  Vertrauen  &#8211;  Eltern  &#8211;  Zuhause  &#8211;  Trennung  &#8211;  Gedankenreisen  &#8211;  Phantasie  &#8211;  Glück  &#8211;  Liebe</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Inhalt</strong></span></p>
<p>Die aufgeweckte Martha pendelt an den Wochenenden zwischen den Wohnungen ihrer Eltern. Auf den langen Zugfahrten lässt sie ihren Gedanken freien Lauf und denkt über die großen Dinge des Lebens nach: Wo sind unsere Wurzeln? Ist unser Schicksal vorherbestimmt? Welche Farben hat das Leben? Was sind Träume? Wieso bekommen Künstler Applaus, Bauarbeiter aber nicht? Im Zug begegnen ihr außerdem die unterschiedlichsten Menschen und Schicksale – ein Cellospieler, gefolgt von einem Bauarbeiter schlängeln sich durch ihr Abteil. Und eine Dame, die an einem langen Schal strickt, setzt sich ihr gegenüber. Wunderschöne Lasercuts illustrieren die Reise, an deren Ende Martha von ihrem Vater sehnsuchtsvoll erwartet wird.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/05/185-2_marthas-reise_2d.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/05/185-2_marthas-reise_2d-250x300.jpg" alt="" class="wp-image-12186 alignright size-medium" width="190" height="228" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Marthas Reise<br /><strong>Text:</strong> Christina Laube<br /><strong>Illustrator:</strong> Mehrdad Zaeri<br /><strong>Verlag:</strong> Knesebeck (2018)<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-95728-185-2<br />Alter: ab 9 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://www.knesebeck-verlag.de/marthas_reise/t-1/709 ">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Eigentlich wünschen sich Kinder ein Zuhause, in dem sie mit ihren Eltern zusammen geborgen leben können. Aber nicht alle Eltern wollen oder können gemeinsam in einer Wohnung oder sogar in einer Stadt ihrer freien Wahl leben, und wenn die Kinder zu beiden Elternteilen eine gute Beziehung haben sollen, dann müssen sie immer mal auf die Reise gehen. Doch genau das ist für viele Kinder eine große Herausforderung. Sie finden es langweilig, unterwegs viel Zeit verbringen zu müssen, sie mögen nicht stundenlang auf einem Platz sitzen, und vielleicht ist es auch ein wenig unheimlich, mit lauter fremden Menschen zusammen sein zu müssen. Wie beneidenswert ist da das Mädchen Martha, die sich darauf einlassen kann, unterwegs nur mit den eigenen Gedanken zu spielen, mit ihnen auf eine Reise von Erinnerungen, Assoziationen und Ideen zu gehen, die sich an Erlebtem festmachen. Sie lässt die Augen schweifen, nimmt wahr, wem sie begegnet, und sinniert über all das, was ihr durch den Kopf fließt, so, wie der schöne Schal, den ihre Mitreisende strickt, immer länger wird und durchs Abteil tanzt.</p>
<p>Martha ist ein glückliches Kind. Sie ruht in sich, weil sie eine Mutter hat, die sie voll Vertrauen auf diese Reise schickt, weil sie einen Vater hat, der sie voll Freude erwartet, weil sie einen Opa hat, der die Oma, die er geliebt hat jetzt vermissen muss, der sein Leben trotzdem ganz selbstverständlich allein weiterlebt, sein Enkelkind aber daran teilhaben lässt, dass es so in Ordnung ist. Keine Spur von Vorwurf, Enttäuschung, Unglück ist da zu finden. Martha ist ein glückliches Kind, weil die Erwachsenen um sie herum wirklich erwachsen sind, weil sie akzeptieren, dass das Leben nicht immer perfekt verläuft, aber dass man selber bestimmen kann, wie man trotz unerfüllter Wünsche ein erfülltes Leben führen kann. Der Schal, der sich durch die Geschichte zieht, hat viele Löcher, aber er ist trotzdem ganz und wunderschön.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/marthas-reise/">Marthas Reise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Tage, bevor JARON kam</title>
		<link>https://www.leseleben.de/die-tage-bevor-jaron-kam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 14:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine liebevolle Geschichte über Gefühle, die niemals enden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/die-tage-bevor-jaron-kam/">Die Tage, bevor JARON kam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Tage, bevor Jaron kam</h1>
<h3>von Sonja Danowski</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Geschwister  &#8211;  Liebe  &#8211;  Geschenke  &#8211;  Familie  &#8211;  Tagebuch  &#8211;  Eltern  &#8211;  Vorlesen  &#8211;  Lesen  &#8211;  Schreiben  &#8211;  Erwartung</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kurzbeschreibung:</strong></span></p>
<p>Heute ist Jarons dritter Geburtstag. Er bekommt schöne Geschenke, aber am liebsten mag er, wenn seine Schwester Mara ihm aus ihrem Tagebuch vorliest – von der Zeit des Wartens, der Vorfreude auf seine Ankunft und ihrer ersten Begegnung. Eine Erzählung über die Vorfreude, wenn man einen neuen Menschen im Leben willkommen heißen darf, mit wunderschönen Bildern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:<a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-11068 alignright size-medium" width="258" height="258" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259-300x300.jpg 300w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259-150x150.jpg 150w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259.jpg 400w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a></strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Der Tag, an dem Jaron kam<br /><strong>Autorin / Bilder:</strong> Sonja Danowski<br /><strong>Verlag:</strong> Bohem<a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/9783959392259.jpg"></a><br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-95939-225-9<br />Alter: ab 5 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://www.bohem.ch/katalog/die-tage-bevor-jaron-kam/ ">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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												<span class="nav-label">Prinzessin Lillifee</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span></p>
<p>Künstlerische Illustrationen sind Geschmackssache, sagt man. Aber das stimmt nicht. Richtig ist, dass es verschiedene Herztöne gibt, in denen sie entstanden sind und mit denen Betrachter auf Bilder schauen. Zudem hängt es davon ab, wen Bilder ansprechen und wen nicht. Die Bilder in diesem Bilderbuch treffen mich direkt mitten ins Herz, sie wärmen mich und machen mich glücklich. Das gilt auch für die Geschichte, die hier erzählt wird:</p>
<p>Das wunderschöne Mädchen Mara, ganz offensichtlich von den Eltern sehr geliebt, freut sich auf die Geburt eines kleinen Bruders. Nur wenige Sätze braucht es, nur eine Szene, um diese Elternliebe absolut überzeugend zu übermitteln: „es braucht acht Schritte Platz zwischen zwei Apfelbäumen, sie brauchen beide Platz zum Wachsen“ erklärt der Vater ihr und steht mitten in der Nacht auf, um seiner Tochter zu helfen, den Baum für Jaron neben ihrem eigenen Baum zu pflanzen. Mara kann es kaum erwarten, dass der Bruder kommt, so sehr freut sie sich auf ihn. Und um die Zeit zu ertragen, schreibt sie in ihrem Tagebuch, wie sie, die Familie und sogar die Tiere des Hofes, auf dem sie leben, sich auf seine Ankunft vorbereiten. Das ist Liebe, wie sie das tun. In den Bildern übermittelt sich die Schönheit des Miteinanders: dieses bildhübsche Mädchen Mara, die in ihrem ganzen Wesen in sich ruht; diese friedliche Atmosphäre der Räume, in denen sie und die Tiere leben; diese Zärtlichkeit, wie sie miteinander umgehen und auch die Willkommensgeschenke für Jaron anfertigen. Diese Katze, dieser Hund, dieses Schaf, sie alle werden Jaron beste Freunde sein. Und Mara, seine große Schwester, wird sein Leben begleiten, und ihr Tagebuch wird sein Lieblingsbuch sein. Sie wird ihm immer wieder daraus vorlesen, und wir Außenstehenden können uns nur wünschen, dass möglichst viele Kinder das Glück haben, so aufwachsen zu dürfen, oder dass sie zumindest dieses Buch finden und mit ihm davon träumen, wie es wäre, wenn die Welt ein Ort des Märchens wäre.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span></p>
<p>Künstlerische Illustrationen sind Geschmackssache, sagt man. Aber das stimmt nicht. Richtig ist, dass es verschiedene Herztöne gibt, in denen sie entstanden sind und mit denen Betrachter auf Bilder schauen. Zudem hängt es davon ab, wen Bilder ansprechen und wen nicht. Die Bilder in diesem Bilderbuch treffen mich direkt mitten ins Herz, sie wärmen mich und machen mich glücklich. Das gilt auch für die Geschichte, die hier erzählt wird:</p>
<p>Das wunderschöne Mädchen Mara, ganz offensichtlich von den Eltern sehr geliebt, freut sich auf die Geburt eines kleinen Bruders. Nur wenige Sätze braucht es, nur eine Szene, um diese Elternliebe absolut überzeugend zu übermitteln: „es braucht acht Schritte Platz zwischen zwei Apfelbäumen, sie brauchen beide Platz zum Wachsen“ erklärt der Vater ihr und steht mitten in der Nacht auf, um seiner Tochter zu helfen, den Baum für Jaron neben ihrem eigenen Baum zu pflanzen. Mara kann es kaum erwarten, dass der Bruder kommt, so sehr freut sie sich auf ihn. Und um die Zeit zu ertragen, schreibt sie in ihrem Tagebuch, wie sie, die Familie und sogar die Tiere des Hofes, auf dem sie leben, sich auf seine Ankunft vorbereiten. Das ist Liebe, wie sie das tun. In den Bildern übermittelt sich die Schönheit des Miteinanders: dieses bildhübsche Mädchen Mara, die in ihrem ganzen Wesen in sich ruht; diese friedliche Atmosphäre der Räume, in denen sie und die Tiere leben; diese Zärtlichkeit, wie sie miteinander umgehen und auch die Willkommensgeschenke für Jaron anfertigen. Diese Katze, dieser Hund, dieses Schaf, sie alle werden Jaron beste Freunde sein. Und Mara, seine große Schwester, wird sein Leben begleiten, und ihr Tagebuch wird sein Lieblingsbuch sein. Sie wird ihm immer wieder daraus vorlesen, und wir Außenstehenden können uns nur wünschen, dass möglichst viele Kinder das Glück haben, so aufwachsen zu dürfen, oder dass sie zumindest dieses Buch finden und mit ihm davon träumen, wie es wäre, wenn die Welt ein Ort des Märchens wäre.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/die-tage-bevor-jaron-kam/">Die Tage, bevor JARON kam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wo die wilden Kerle wohnen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/wo-die-wilden-kerle-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2023 15:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wut]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=11012</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wilde leben überall, wo Kinder wohnen: Sendaks wunderbares Emanzipations-Bilderbuch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/wo-die-wilden-kerle-wohnen/">Wo die wilden Kerle wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Maurice Sendak</h3></div>
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Wege zur Freiheit: &quot;WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN&quot; von Maurice Sendak" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/207LsDgIqKU?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Emanzipation  &#8211;  Selbstständigkeit  &#8211;  Eltern-Kind  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Freiheit  &#8211;  Selbstsein  &#8211;  Zuhause  &#8211;  Grenzen  &#8211;  Erziehung<br /></em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker: Die Geschichte vom wilden Max, der von seiner Mutter ohne Essen ins Bett geschickt wird und darauf das Reich der wilden Kerle erobert &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th-300x275.jpg" alt="" class="wp-image-11013 alignright size-medium" width="259" height="237" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th-300x275.jpg 300w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th.jpg 474w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Wo die wilden Kerle wohnen<br /><strong>Autor und Illustrator:</strong><br /><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Sendak"><strong>Maurice Sendak ➚</strong></a><br /><em>Übersetzung</em>: Claudia Schmölders<br /><strong>Verlag:</strong> Diogenes<br /><strong>ISBN: </strong><span>978-3-257-01161-6</span></p>
<p><strong>Alter:</strong> ab 4<br /><a href="https://www.diogenes-kids.de/titel/wo-die-wilden-kerle-wohnen-9783257011616.html"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar:</strong></span></p>
<p>Die wilden Kerle: Sie wohnen überall, wo Kinder sind. Aber ach, noch so geliebte Kinder dürfen nicht alles tun. Und jede Mutter tappt irgendwann in die große Falle, ihrem Kind mit einem klaren „Nein!“ ein wildes Vergnügen zu verbieten. Und jede Mutter wird irgendwann ihr Kind auch für solch ein zu wildes Wollen und Tun bestrafen, vielleicht nur mit einem lauten Schrei, weil sie erschrocken ihr Kind in Gefahr wähnt, oder mit verächtlichem Schweigen, wenn sie klarstellen will, was an Wildheit sie überhaupt nicht zu dulden bereit ist. In diesem Bilderbuch hat die Mutter Max ohne Essen auf sein Zimmer geschickt, weil er wie ein Ungeheuer mit einem Mordgerät hinter dem süßen Familienhund Jenny her war. Zunächst ist Max entrüstet, aber dann löst sich ganz langsam und Stück für Stück die Fessel von Mutters Erziehungsrahmen. Es ist faszinierend, wie klug Maurice Sendak dies ganz ohne Worte nur über seine Bild-Gestaltung erzählt, für jedes Kind verständlich. Herrlich wilde und herrlich emanzipative Bilder sind das, so unvergesslich, dass selbst erwachsene Männer noch den gewissen Glanz in ihren Augen haben, wenn sie zusammen mit ihren Sprösslingen leise „Mama, nein!“ flüstern…und gleichzeitig sind beide dabei ganz und gar glücklich: denn jetzt ist Max frei: Max reist ins Land der Wilden Kerle, und er nimmt seine Leser mit, um mit ihnen zusammen das größte Abenteuer des Lebens zu erfahren. In diesem Land haben Mütter nichts zu suchen. Mütter müssen darauf warten, dass ihr Kind satt von wilden Spielen wieder Sehnsucht nach Zuhause hat. Sie haben das Lieblingsessen gekocht und den Tisch gedeckt und sich weise wie Maurice Sendak zu ihrer Erwachsenen-Beschäftigung zurückgezogen. Weise deshalb, weil man denen, die eben die Welt erobert haben, den Raum lassen muss, ganz langsam wieder zurückzukommen in den Rahmen, der die je eigene Welt zusammen hält. Übrigens: Mädchen stehen in ihrer Phantasie den kleinen Jungs nicht nach: Es liegt wieder an ihren Müttern, ob sie eines Tages ebenso frei sein werden, wie der kleine groß werdende Max. Aber klar: Ein wenig müssen und dürfen und sollten Kinder auch selbst etwas dafür tun – vor allem, sich einmal auf die Fahrt zu den wilden Kerlen begeben …</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
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		<title>WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</title>
		<link>https://www.leseleben.de/winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 19:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederfinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlorengehen, und dann noch als Winzling ... aber wozu sind Freunde da ...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</h1>
<h3>von Erwin Moser</h3></div>
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="sehr klein und ganz allein, aber nicht einsam: &quot;WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten&quot;" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/0TAka9XE5UU?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong>:</span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Alleinsein  &#8211;  Einsamkeit  &#8211;  Freunde  &#8211;  Familie  &#8211;  Geborgenheit  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Suchen &#8211; Wiederfinden</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Winzig ist … winzig klein. Vor allem für einen Elefanten. Kein Wunder, dass seine Eltern ihn verlieren. Winzig fühlt sich plötzlich völlig einsam und allein. Auf der Suche nach seiner Familie schließt er viele Freundschaften mit anderen Tieren in der Savanne und alle möchten ihm helfen &#8230;</p>
<p>Alle vier Bilderbücher der beliebten »Winzig«-Serie in einem Band und zum Anhören auf CD.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783407748539.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783407748539-220x300.jpg" alt="" class="wp-image-10540 alignright size-medium" width="177" height="241" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten<br /><strong>Autor und Illustrator: </strong><br /><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Moser_(Schriftsteller)">Erwin Moser ➚</a><br /><strong>Verlag:</strong> Beltz &amp; Gelberg<br /><strong>ISBN: </strong><span>978-3-407-74853-9</span><br /><strong>Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://www.beltz.de/kinderbuch_jugendbuch/produkte/details/36405-winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten.html"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Winzig ist … winzig klein. Vor allem für einen Elefanten. Kein Wunder, dass seine Eltern ihn verlieren.</p>
<p>Für Eltern ist es ein Albtraum, wenn das Kind verloren geht, auch wenn das in der verzweifelten Dramatik glücklicherweise selten vorkommt. Aber für Kinder ist das anders. Wenn sie noch ganz klein sind, dann wähnen sie sich bereits allein, wenn sie ihre Eltern mal eben nicht sehen können; oder sie fühlen sich verlassen, weil in der Kita lauter fremde Menschen sind. Deshalb brauchen sie Geschichten, dass man letztlich gar nicht wirklich verloren gehen kann. Bei „Winzig“ ist die Situation allerdings zunächst existentiell ernst: die Elefantenherde muss weiterziehen, als der Kleinste noch seinen süßen Träumen unter einem beschützenden Busch folgt. Die Eltern suchen ihn verzweifelt, aber ohne Erfolg. Und so ist Winzig ganz allein, als er endlich aufwacht. Allerdings weiß er nichts davon, was verloren gehen meint, und in aller Neugierde und Unbefangenheit, die auch kleinen Kindern eigen ist, macht er sich auf den Weg, um seine Eltern zu finden. Dabei trifft er auf viele sehr nette, höfliche, freundliche, hilfsbereite Leute und wird von den liebevollen Flussschweinen sogar adoptiert. Aber seine Suche geht immer weiter, bis er am Ende doch seine richtigen Eltern findet. Was für ein Glück und welche Freude und was für ein Abenteuer!</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten/">WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ich will meine Mami !</title>
		<link>https://www.leseleben.de/ich-will-meine-mami/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 19:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 2]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Geborgenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=10533</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für kleine Kinder gibt es nur ihre Mami; warum wohl ?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/ich-will-meine-mami/">Ich will meine Mami !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_8 vorschulalter et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Ich will meine Mami !</h1>
<h3>von Martin Wadell &amp; Patrick Benson</h3></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="&quot;ICH WILL MEINE MAMI !&quot; - Der Titel dieses Mut-Buchs sagt alles ..." width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/4wO1QMzKVSs?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen:</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Vertrauen  &#8211;  Sicherheit  &#8211;  Angst  &#8211;  Geborgenheit  &#8211;  Eltern  &#8211;  Geschwister  &#8211;  Zuhause<br /></span></em></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Alle Eulen denken viel. Auch die Eulenkinder Sebu und Leah und Flo. In dieser Nacht im dunklen Wald denken sie besonders viel, während sie darauf warten, dass ihre Mutter Eule nach Hause kommt. Ein Bilderbuch, das schon ganz kleinen Kindern lachend die eigene Situation zeigt und Mut macht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783737360753.webp"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783737360753-300x250.webp" alt="" class="wp-image-10534 alignright size-medium" width="220" height="184" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783737360753-300x250.webp 300w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783737360753.webp 320w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><strong><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch:</span></strong></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Ich will meine Mami !<br /><strong>Autor:</strong> Martin Wadell<strong> Illustrator: </strong>Patrick Benson<br /><strong>Verlag:</strong> Sauerländer (bei Fischer)<br /><strong>ISBN:</strong> 9783737360753<br /><strong>Alter:</strong> ab 2<br /><a href="https://www.fischerverlage.de/buch/martin-waddell-ich-will-meine-mami-9783737360753"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>&#8222;Ich will meine Mami!&#8220; &#8211; Der Titel sagt schon alles: Ganz kleine Kinder sind ganz schön egozentrisch. Es gibt nur sie und ihre „Mami“. Und die sorgt für Essen und Geborgenheit. Nichts sonst ist wichtig, und Recht haben die Kleinen! Größere Geschwister sind dabei besser als nichts, und wenn die Mama nicht da ist, dann ist auch ihnen das unheimlich, aber sie machen sich Gedanken darüber, dass es sinnvoll sein kann, dass sie fort ist: „Sie kommt schon wieder…sie bringt uns Mäuse und andere feine Sachen…“ überlegen die Eulenkinder, die schon denken können. Nur Flo, die kleinste Eule, sagt immer nur: „Ich will meine Mami“. Sie jammert und weint und ist untröstlich, also ganz wie Kindergartenkinder, die ihre Mama vermissen. Doch gute Kinderbücher sind dazu da, Kinder zu verstehen, zu trösten und zu versprechen: alles wird gut! Und wie diese Bilder davon erzählen: „und da kam sie“, heißt es ganz schlicht. Sicher, sanft und leise schwebt sie zwischen den Baumstämmen nach Haus zu ihren Kindern, die vor Freude auf dem Ast flattern und hüpfen. Man kann dieses Glück sehen, und man hört die tröstenden Worte der Mutter, und man fühlt mit Flo die Ruhe, die jetzt einkehrt. Jedes Kind braucht diese Erfahrung der Einsamkeit wie den Trost und die glückliche Geborgenheit dieses Buches!</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/ich-will-meine-mami/">Ich will meine Mami !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Lupinchen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/lupinchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 11:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mädchen brauchen starke Vaterbilder, um starke Frauen werden zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/lupinchen/">Lupinchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Binette Schroeder</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;">Die Puppe Lupinchen ist sehr einsam und sehr traurig. Um sie aufzuheitern, lädt ihr Freund Vogel Robert zwei seiner besten Freunde ein, den siebengescheiten Schachtelmann Herrn Klappaufundzu und Mister Humpty Dumpty, den scheuen Engländer in Eierform. Klappaufundzu schnippelt prahlerisch ein Haus aus Papier, in dem sie ein Fest feiern wollen. Als aber ein Sturm aufkommt und sie alle in Gefahr bringt, ist es der scheue Mister Humpty Dumpty, der als Retter in Aktion tritt.<o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/U1_978-3-314-01600-4_2D_sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/U1_978-3-314-01600-4_2D_sRGB-300x230.jpg" alt="" class="wp-image-9547 alignright size-medium" width="236" height="181" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Lupinchen<br /><strong>Autorin </strong>und<strong> Illustratorin: </strong>Binette Schroeder<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> NordSüd<br /><strong>ISBN:</strong> <span>978-3-314-01600-4</span><br /><strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 4 <br /><a href="https://nord-sued.com/programm/lupinchen/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Mädchen brauchen starke Vaterbilder, um starke Frauen werden zu können.</p>
<p>Nicht alle Mädchen sind taff, wild und draufgängerisch. Manche Mädchen sind zart, zerbrechlich, schüchtern, und diese Mädchen brauchen Schutz, wenn sie dann doch groß und stark werden sollen. Lupinchen ist ein Kind, das dafür nicht nur den Vogel Robert braucht, einen allerbesten Freund, der sie verwöhnt und ihr Leckereien schenkt, sondern auch den schüchternen Herrn Humpty Dumpty mit dem Regenschirm für alle Fälle und Herrn Klappaufundzu, den Schachtelmann, der alles kann. Ein Ausflug mit den beiden bemerkenswert kreativen Freunden geht allerdings trotzdem schief, und so wird aus einem strahlenden Sommerabenteuer ein Abenteueralbtraum, und wäre da nicht der sorgende Robert gewesen, wer weiß, wo das alles geendet hätte. Für feministische Mütter ist dieses Buch vielleicht eine große Herausforderung, aber Robert ist nicht der Ehemann, sondern väterlicher Beschützer und ohne einen solchen Begleiter können kleine Mädchen nur sehr schwer zu selbstbewussten, selbstsicheren Frauen reifen. Vielleicht ist dieses Buch scheinbar ein Buch bloß für Mütter und Töchter. Tatsächlich aber sollte man es allen Vätern schenken, denn Robert ist ein Traumvater, den man allen Kindern nur wünschen kann.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/lupinchen/">Lupinchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Luftpost für Frederick</title>
		<link>https://www.leseleben.de/luftpost-fuer-frederick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 22:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiheit und Selbstbewusstsein erlangen: Muttersöhne brauchen dazu starke Mädchen als beste Freunde ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/luftpost-fuer-frederick/">Luftpost für Frederick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Luftpost für Frederick</h1>
<h3>von Ben Manley &amp; Emma Chichester Clark</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em><span style="color: #000080;">Themen</span></em>:</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Ängste &#8211; Freiheit &#8211; Emanzipation &#8211; Selbstbewusstsein &#8211; Freundschaft &#8211; Eltern</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Die Sonne scheint und draußen ist es schön warm, trotzdem weigert Frederick sich, das Haus zu verlassen. Und er hat gute Gründe: Beim Radfahren könnte er sich ja die Haut am Hintern abschürfen, beim Klettern in den Bäumen abstürzen und sich das Schlüsselbein brechen oder sich beim Schwimmen im See sogar eine Lungenentzündung holen. Schließlich ist Frederick ein echter Pechvogel! Aber die lebenslustige Emily gibt nicht auf und fragt ihn in ihren Papierfliegerbriefen immer und immer wieder, bis er sich endlich auf ein gemeinsames Abenteuer einlässt &#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835-258x300.jpg" alt="" class="wp-image-9527 alignright size-medium" width="215" height="250" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835-258x300.jpg 258w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835.jpg 300w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Luftpost für Frederick<br /><strong>Autor:</strong> Ben Manley<strong> Illustratorin:</strong>  Emma Chichester Clark<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Spanner"><strong></strong></a><br /><em>Übersetzung</em><strong>:</strong> Ulrich Störiko-Blume<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> Van Hacht<br /><strong>ISBN: </strong>978-3-96826-009-9</p>
<p><strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://www.isbn.de/buch/9783968260099_luftpost-fuer-frederick.htm"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Freiheit und Selbstbewusstsein erlangen: Muttersöhne brauchen dazu starke Mädchen als beste Freunde &#8230;</p>
<p>Frederick hat ein schönes Zuhause und eine besorgte Mama, die sorgfältig darüber wacht, dass er sich nie in Gefahr begibt. Am besten bleibt er in seinem schönen Kinderzimmer, wo es alle erdenklichen Spielanregungen gibt. Aber immer mal kommt ein Papierflieger durchs offene Fenster. Fredericks Freundin Emily schickt ihn, und sie gibt es nicht auf, ihm Nachrichten zukommen zu lassen, was man alles zusammen unternehmen könnte: Eis essen, Radfahren, im See schwimmen, auf Bäume klettern. Die Absagen, die Frederick schreibt, sind ausnehmend höflich, er ist ja auch wohlerzogen, aber auch traurig. Wie gerne würde er mit Emily die schöne Welt draußen erkunden. Die Bilder dieses ungewöhnlich liebevoll illustrierten Bilderbuchs erzählen davon, dass ein goldener Käfig eben doch ein Käfig ist und dass allein der Wind in den Haaren, wenn man auf der Wiese läuft, ein viel schöneres Geschenk ist, als alle Spielzeuge der Welt. Und glücklicherweise ist die Mama nicht immer zuhause und deshalb kann Frederick sie eines Tages nicht fragen, ob er mit Emily in den Wald gehen darf. Und, wer hätte es gedacht, das Vergnügen ist riesig, und die kleinen Wunden heilen wieder!</p>
<p>Dieses befreiende Bilderbuch wird hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/luftpost-fuer-frederick/">Luftpost für Frederick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Der Elefant</title>
		<link>https://www.leseleben.de/der-elefant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 14:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 7]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenlektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=9055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine heilsame Geschichte gegen die Traurigkeit und andere grauen Schatten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-elefant/">Der Elefant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_14 kinderbuch et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Der Elefant</h1>
<h3>von Peter Carnavas</h3></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Hilfe gegen Traurigkeit: &quot;Der Elefant&quot;" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/ZSoI28P_pMU?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen</strong>:</em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Einsamkeit &#8211; Traurigkeit &#8211; Mut &#8211; Freundschaft &#8211; Gemeinsamkeit &#8211; Depression &#8211; Phantasie</em></span></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Inhalt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>S</em><span style="color: #000000;">eit Olive denken kann, begleitet ein riesiger grauer Elefant ihren Vater. Schwer und still weicht er ihm nicht von der Seite und sorgt dafür, dass der Vater immerzu traurig ist. Zu nichts hat er Lust, und auch ihr heiß geliebtes Fahrrad repariert er nicht. Nichts wünscht sich Olive sehnlicher, als den Elefanten endlich loszuwerden. Zusammen mit ihrem Großvater und ihrem besten Freund Arthur schmiedet sie einen Plan, um ihren Vater wieder glücklich zu machen &#8230;</span> </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/09/ARTK_CT0_9783446271203_0001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/09/ARTK_CT0_9783446271203_0001-196x300.jpg" alt="" class="wp-image-9056 alignright size-medium" width="162" height="248" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Der Elefant<br /><strong>Autor und Illustrationen:</strong> Peter Carnavas<br /><em>Übers</em><strong>.:</strong> Birgitt Kollmann<br /><strong>Verlag:</strong> Hanser<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-446-27120-3<br /><strong>Alter</strong>: ab 6 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/der-elefant/978-3-446-27120-3/">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p>
<p><span style="color: #008080;"><em><strong>engl. Kommentar s.u.</strong></em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span></p>
<p>Eine heilsame Geschichte gegen die Traurigkeit und andere grauen Schatten&#8230;</p>
<p>Olive heißt dieses kleine Mädchen, und dieser Name passt gut zu ihr, denn auch sie hat einen Kern, Standhaftigkeit, Mut, Entschlossenheit. – Es ist ein riesiger grauer Elefant, der nicht von Olives Papa weichen will und wie ein Fels alles abschirmt, was ihn in die lebendige Welt holen will. Aber Olive ist nicht allein. Es gibt einen großartigen Großvater, und obwohl in dieser Geschichte keine Rede ist von seiner Traurigkeit darüber, dass seine Tochter, Olives Mutter, so jung sterben musste, ist er buchstäblich der ruhende Pol für die trauernde Familie. Er hat immer wieder rettende Ideen und muntert sein Enkelkind mit tatkräftigen Aktionen auf. Auch Arthur, Olives bester Freund, ist ein genialer Partner. Er ist fast weise, wie der Großvater, und er kann mit Olive über alles reden, sogar über ihre Geheimnisse; und er hat das absolute Verständnis für alle Unsicherheiten und Unglaublichkeiten, sogar für den Elefanten, den doch nur Olive sehen kann. Ja, und dann ist da noch Freddy, das kleine Hündchen, von dem wir auch erst am Ende des Buches erfahren, dass es nur in Olives Fantasie existiert, aber Freddy ist trotzdem ganz real in seinen Möglichkeiten, sein Kind zu beschützen, zu trösten und immer an seiner Seite zu sein. Und um das Glück der Umwelt komplett zu machen, gibt es eine hinreißend lustige, unkonventionelle Lehrerin. All diese besonderen Leute helfen Olive, ihren Wunsch, den Vater zu erlösen, Wirklichkeit werden zu lassen und den Elefanten zu entlassen. Vielleicht ist dieses Buch ein modernes Märchen, aber es hat auf jeden Fall die Kraft, Kinderherzen heilsam von einem unbezwingbaren Alp zu befreien. So war das immer mit Märchen: sie schaffen etwas, was die Realität nicht kann, sie öffnen Räume für befreiende Fantasie.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #008000;"><em>Australian bibliography</em></span><br /></strong></span></p>
<p><strong>=&gt; Carnavas, Peter: <em>The Elephant. </em> University of Queensland Press Australia 2017</strong></p>
<p><span style="color: #008000;"><strong><em>commentary, English version:</em></strong></span></p>
<p>The elephant is huge and it refuses to budge from Dad’s side. Like some oversize obstacle, it fends off everything that might bring Olive’s father back to life after the loss of his wife. But Olive is determined to free her father from his depression, and she is not alone. Her grandfather is still there, wise, loving and trustworthy, the family’s great protector. He has any number of good ideas and stands by his granddaughter with all the energy he can muster. Then there’s Arthur, Olive’s best friend, another marvellous companion. She can talk to him about anything and everything and above all let him into all her secrets. He has infinite understanding for all her uncertainties, including the elephant, which after all only she can see. Another figure only she can see is Freddy, the dog, though we only find that out at the end of the book. But Freddy is entirely real in his ability to console and stand by his “owner”. Another intriguing character is the heartwarmingly funny and unconventional schoolmistress. All these very special figures help Olive to get over her mother’s death and drive away the elephant. The book does something that reality can never do. It liberates the imagination.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-elefant/">Der Elefant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Zehn kleine Finger und zehn kleine Zeh&#8217;n</title>
		<link>https://www.leseleben.de/zehn-kleine-finger-und-zehn-kleine-zehn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 14:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 1]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Babies]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensfreude durch zärtliche Zuwendung - alle Kinder sind gleichermaßen Menschen mit aller Freude an Besonderheiten und unterschiedlichen Eigenheiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/zehn-kleine-finger-und-zehn-kleine-zehn/">Zehn kleine Finger und zehn kleine Zeh&#8217;n</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Mem Fox &amp; Helen Oxenbury</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Themen</span>:</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Zärtlichkeit &#8211; Lebensfreude &#8211; Menschsein Eltern-Kind</em></span></p>
<p>Lebensfreude durch zärtliche Zuwendung &#8211; alle Kinder sind gleichermaßen Menschen mit aller Freude an Besonderheiten und unterschiedlichen Eigenheiten: &#8222;Ein Baby ward geboren &#8230;&#8220; und dann irgendwo anders auf der Welt ein zweites und irgendwo nochmal anders viele weitere, und alle haben zehn kleine Finger und zehn kleinen Zeh&#8217;n, die die Mama überall für ihr ganz besonderes Baby streicheln, kitzeln, liebkosen kann, zur Wonne schon für die Kleinsten und als Eintritt in eine Welt, in der alle Menschen unterschiedlichster Herkunft als Menschen anerkannt sind. &#8211; Ein notwendiges Buch für alle Eltern und alle Kinderkrippen. Hier empfohlen von Gabriele Hoffmann (LeseLeben e.V.) für &#8222;Leanders Lieblinge&#8220;.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>In diesem zärtlichen Buch kann man nicht nur sehen, welche Freude Babys überall auf der Welt auslösen, man kann auch sehen, dass alle Babys gleich sind &#8211; alle haben zehn kleine Finger und zehn kleine Zehen &#8211; egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe oder Herkunft. Ein ideales Geschenk junge Eltern mit ihren Neugeborenen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/10/cover_71rgAf9urJL.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/10/cover_71rgAf9urJL-300x257.jpg" alt="" class="wp-image-7750 alignright size-medium" width="192" height="164" /></a>Angaben zum Buch</span>:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Zehn kleine Finger und zehn kleine Zeh&#8217;n<br /> <strong>Autorin:</strong> Mam Fox<strong>    Illustratorin: </strong>Helen Oxenbury<br /> <strong>Verlag:</strong> Aladin (1.Carlsen)<br /> <strong>ISBN:</strong> 9783848900893<br /> <strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 1 Jahr<br /> <a href="https://www.thienemann-esslinger.de/produkt/zehn-kleine-finger-und-zehn-kleine-zehn-isbn-978-3-8489-0089-3"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/zehn-kleine-finger-und-zehn-kleine-zehn/">Zehn kleine Finger und zehn kleine Zeh&#8217;n</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Später, sagt Peter</title>
		<link>https://www.leseleben.de/spaeter-sagt-peter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 11:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 2]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder haben ein anderes Zeitgefühl als Erwachsene. Da kann es schon mal zu kleinen Konflikten kommen, wenn Mama gerade in Eile ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/spaeter-sagt-peter/">Später, sagt Peter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Später, sagt Peter</h1>
<h3>von Yvonne Hergane</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Der Film (<em>Link</em>):</span></strong></p>
<p><a href="https://drive.google.com/file/d/19o0-keeFli52bUL2BGoLBAWpUlPi5bAj/view?usp=drive_web">https://drive.google.com/file/d/19o0-keeFli52bUL2BGoLBAWpUlPi5bAj/view?usp=drive_web</a> </p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Themen</span>:</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Zeit, Eltern, Achtsamkeit</em></span></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_49  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong> </p>
<p>„Beeil dich&#8220;, sagt Mama. „Ich komm gleich&#8220;, sagt Peter. Mit dem Blick auf die Uhr mahnt die Mutter zur Eile. Doch Peter wird festgehalten von Riesensensationen: vom Käfer auf der Treppe, von tausend fliegenden Schirmchen in der Sommerluft und dem netten Hund von nebenan. Auf dicken Pappseiten spielen Yvonne Hergane und Christiane Pieper in Reimen und fröhlichen Bildern die altbekannten Szenen vom Trödeln und Antreiben durch. Bis Mama plötzlich begreift &#8211; und sich von ihrem Kind die verloren geglaubte Zeit zurückschenken lässt. Ein Glücksfall für beide!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/09/9783779506454_print.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/09/9783779506454_print-230x300.jpg" alt="" class="wp-image-7621 alignright size-medium" width="161" height="210" /></a><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch</span>:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Später, sagt Peter<br /> <strong>Autorin:</strong> Yvonne Hergane<strong>  Illustratorin: </strong>Christiane Pieper<br /> <strong>Verlag:</strong> Peter Hammer<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-7795-0645-4<br /> <strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 3 Jahren<br /><a href="https://www.peter-hammer-verlag.de/buchdetails/spaeter-sagt-peter/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
			</div>
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												<span class="nav-label">Armer Pettersson</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span></h2>
<p>Natürlich schaue ich immer mal wieder ins Netz, welche Kinderbücher wie anderweitig empfohlen werden. Dabei habe ich diesen bemerkenswert liebenswürdigen Film entdeckt. Es ist die Autorin selbst, die hier ihr Buch vorstellt, und man begreift sofort: da ist eine Frau, die Kinder kennt, wohltuend liebt und in absolutem Verständnis dafür, wie sie sich ihre Welt gestalten, von Peter erzählt. Yvonne Hergane bezieht die kleinen LeserInnen ein, spricht sie an und weckt damit ihre Großzügigkeit für die gestressten Erwachsenen, die mit der Vergänglichkeit von Zeit ihre liebe Not haben. Ich mag diese Präsentation eines Buches für die ganz Kleinen so sehr, dass ich diesen Film gerne in die Auswahl von „Leanders Lieblingen“ aufnehme.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/spaeter-sagt-peter/">Später, sagt Peter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anton hat Zeit. Aber keine Ahnung, warum!</title>
		<link>https://www.leseleben.de/anton-hat-zeit-aber-keine-ahnung-warum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 20:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlese-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=7354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie ist das eigentlich mit der Zeit? Wie lange dauern Dinge? - Anton hat Zeit, seine Mama nicht. Anton hat Zeit ohne zu fragen, während Mama ständig fragt, wo nur wieder die Zeit geblieben ist, und das, wo sie Anton doch dauernd mahnt, auf seine Sachen besser aufzupassen, selber aber nicht auf die Zeit achtet ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/anton-hat-zeit-aber-keine-ahnung-warum/">Anton hat Zeit. Aber keine Ahnung, warum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_19 kinderbuch et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Anton hat Zeit</h1>
<h3>von Meike Haberstock</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Themen</strong></span>:   <span style="color: #000080;"><em>Zeit, Zahlen, Eltern, Lesen, Ordnung</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kurzbeschreibung</strong></span>:</p>
<p>Anton ist sechs Jahre alt, geht in die erste Klasse und hat Zeit. Ganz anders als seine Mama, die meist drei Dinge gleichzeitig tut. Wieso haben Erwachsene eigentlich nie Zeit und Kinder immer? Und warum kann man Zeit nicht zusammenzählen wie Murmeln? Warum rast die Kunststunde schnell wie ein Rennwagen vorbei, und die Mathestunde zieht sich zäh hin wie ein Kaugummi? Anton versucht, dem großen Zeiträtsel auf die Spur zu kommen und findet nach vielen wunderbar erzählten und illustrierten Umwegen eine einfache und absolut verblüffende Lösung!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/07/9783789137297.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/07/9783789137297-216x300.jpg" alt="" class="wp-image-7355 alignright size-medium" width="164" height="227" /></a><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch:</span></h3>
<p><strong>Titel:</strong> Anton hat Zeit. Aber keine Ahnung, warum!<br /> <strong>Autorin und </strong><strong>Illustratorin:</strong> Meike Haberstock<br /> <strong>Verlag:</strong> Oetinger<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-7891-3729-7<br /> Empfohlenes Alter: ab 5 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://www.oetinger.de/buch/anton-hat-zeit/9783789137297">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span>:</p>
<p>Zeit – Anton hat sie, seine Mama nicht. Anton hat Zeit ohne zu fragen, während Mama ständig fragt, wo nur wieder die Zeit geblieben ist, und das, wo sie Anton doch dauernd mahnt, auf seine Sachen besser aufzupassen, selber aber nicht auf die Zeit achtet.</p>
<p>Alle kleinen und großen Leser und Vorleser werden durch Anton mit urkomischen Zeit- und Zähl-Erfahrungen konfrontiert, nicht nur Spielsachen sind zusammenzuzählen, sogar die Wörter der einzelnen Kapitel. Wozu? Nun, wer Ordnung zu bringen versteht in das Chaos alltäglicher Stolpersteine und Problemchen, wie Anton es tut durch Zählen, vor allem aber durch seine durchweg logischen und sprachwitzigen Nachfragen, der wird mit der Zeit und dem Leben besser, weil geordneter zurechtkommen. Damit können sich alle Kinder identifizieren, mit der scheinbaren Naivität, in Wirklichkeit klugen Intelligenz von Anton, immerhin ein erst Sechsjähriger, und sie werden Mut gewinnen, es mit dem leider meist unbewussten Unwissen der Erwachsenen aufzunehmen, und sie werden dabei fast im Vorbeigehen zu guten Lesern und Rechnern!  </p>
<p>Meike Haberstock bietet mit ihren Anton-Büchern, mit „Anton hat Zeit, aber keine Ahnung warum!“ und der Fortsetzung „Nur Mut, Anton! Alles halb so schlimm…“ wunderbar vergnügliche wie tiefsinnige  Sprachspiel-Geschichten auf dem Weg zu Selbstbewusstsein und Verantwortung, gespickt mit ultralustigen Zeichnungen, die dazu verführen, die Geschichten wirklich intelligent auch selber zu lesen und zu verstehen.</p>
<p>Als Anregung dazu präsentiert der Vorleser HBPetermann für Leanders Lieblinge in diesem Vorlese-Video das erste Kapitel aus „Anton hat Zeit“: durch kluges Vorlesen kann man sich so zum Selberlesen ermutigen lassen! Das ist für Sprach- und Leseförderung pur, ganz im Sinne des Vereins LeseLeben.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/anton-hat-zeit-aber-keine-ahnung-warum/">Anton hat Zeit. Aber keine Ahnung, warum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Herr Röslein</title>
		<link>https://www.leseleben.de/herr-roeslein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 12:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 7]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fantasie verändert Wirklichkeit: Ärger in der Schule, eine genervte Mama, Angst, mit der Tücken des Alltags zurecht zu kommen – woher kann da Hilfe kommen? Der etwas eigenartige Herr Röslein schafft es, Moritz‘ Sicht auf die Welt Stück für Stück und mit viel Feingefühl, Zuwendung und einigen kleinen Tricks zu verändern. Mit seiner Hilfe gelingt es Moritz, genau hinzuschauen, besonders auf die kleinen Dinge, auch auf Gefühle, Gedanken, Fantasie, Vernunft, Freundlichkeiten, klare Ansagen. Eine wundersame und wunderbare Geschichte, die alle Leser glücklich macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/herr-roeslein/">Herr Röslein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Herr Röslein</h1>
<h3>von Silke Lambeck</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong><em>Kommentar</em></strong></span>:</p>
<p>Wie <strong>Fantasie</strong> das <strong>Leben</strong> verändert: Realität oder Fantasie, was ist wirklicher? Und können die <strong>faszinierenden Geschichten</strong> von einem Elefanten in der Wohnung oder einem Tiger im Park, in dem auch Regenschirme wachsen, etwas verändern? Oder sind das doch nur Einbildungen oder vielleicht doch Hinweise auf tatsächliche Herausforderungen? <strong>Ärger</strong> in der Schule, eine genervte Mama, <strong>Angst</strong>, mit der <strong>Tücken des Alltags</strong> zurecht zu kommen – woher soll denn da <strong>Hilfe</strong> kommen? Da kommt der etwas eigenartige Herr Röslein; und er schafft es, Moritz‘ <strong>Sicht auf die Welt</strong> Stück für Stück und mit viel Feingefühl, Zuwendung und einigen kleinen Tricks zu verändern. Mit seiner Hilfe gelingt es Moritz, genau hinzuschauen, besonders auf die kleinen Dinge, auch auf Gefühle, Gedanken, Fantasie, Vernunft, Freundlichkeit. Und so werden auch Mama, die Klassenlehrerin, die Mitschüler, sogar der Wüterich (Mamas Chef) und natürlich alle Leseliebhaber wie auch Lesemuffel angesteckt, Herrn Röslein und seine wirklichkeitsveränderenden Unternehmungen lieben zu lernen und ins eigene Leben umzusetzen. Zum Beispiel lässt sich Mamas Chef, der ein wahrer Wüterich ist, so umstimmen, dass Mama ihrem Namen Freudenreich alle Ehre macht und gleich einen neuen Auftrag erhält, der ihr wirklich Freude macht. &#8211; Eine wundersame und zugleich wunderbare Geschichte, mit viel <strong>Vorstellungskraft</strong>, <strong>Witz</strong> und <strong>Herzenswärme</strong> erzählt, um sich von verhärtenden Gewohnheiten und Vorurteilen zu befreien und mit Zugewandtheit, Mut, Freude und Glück neu und schöner den Herausforderungen des Alltags und vor allem den Mitmenschen zu begegnen. <em>Ein Herzensbuch, hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Inhalt</strong></span>:</p>
<p>Seit Moritz mit seiner Familie in die neue Stadt gezogen ist, gibt es zu Hause und in der Schule jede Menge Ärger. Zum Glück trifft er eines Tages Herrn Röslein im Treppenhaus. Doch der freundliche ältere Herr mit dem grauen Zopf ist kein gewöhnlicher Nachbar, das merkt Moritz schnell: Er kann die besten Orangenkekse backen und bereitet Moritz wohl schmeckenden Kakao; doch er weiß auch, dass und wo man Regenschirme erntet, wie man einen Parktiger zähmt, kennt einen Wohnungs-Elefanten, und er bewirkt Dinge, die Moritz nie für möglich gehalten hätte &#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/03/cover_9783836960472.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/03/cover_9783836960472.jpg" alt="" class="wp-image-5735 alignright size-full" width="148" height="196" /></a><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch</span>:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Herr Röslein<br /> <strong>Autorin:</strong> <a href="https://silkelambeck.com/eine-seite/">Silke Lambeck</a><br /> <strong>Illustrator:</strong> Karsten Teich<br /> <strong>Verlag:</strong> Gerstenberg<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-6047-2<br /> Empfohlenes Alter: ab 6 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=detailansicht&amp;url_ISBN=9783836960472&amp;highlight=herr+r%C3%B6slein">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/herr-roeslein/">Herr Röslein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mama, Mia und das Schleuderprogramm</title>
		<link>https://www.leseleben.de/mama-mia-und-das-schleuderprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 15:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Borderline ist wie ein Schleuderprogramm, für Mias Mama, die ihr Verhalten und ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren kann. Mia kann das natürlich nicht verstehen und ist verzweifelt. Aber mit Hilfe der Therapeutin kann sie Mama helfen, ab und zu die Stopptaste zu drücken und etwas Schönes mit Mama zu unternehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/mama-mia-und-das-schleuderprogramm/">Mama, Mia und das Schleuderprogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Mama, Mia und das Schleuderprogramm</h1>
<h3>von Christiane Tilly, Anja Offermann, Annika Merten</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #000080;">Kommentar</span></strong></p>
<p><strong>Kindern Borderline erklären: Borderline</strong> ist wie ein Schleuderprogramm, für Mias Mama, die ihr <strong>Verhalten</strong> und ihre <strong>Gefühle</strong> nicht mehr kontrollieren kann. Mia kann das natürlich nicht verstehen und ist verzweifelt. Aber mit Hilfe der Therapeutin kann sie Mama helfen, ab und zu die Stopptaste zu drücken und etwas Schönes mit Mama zu unternehmen.</p>
<p>Die Psychotherapeutin Dr. Henn ist eine kluge Frau. Sie schafft es, der kleinen Mia verständlich zu machen, woran ihre Mutter leidet: ein Schleuderprogramm im Kopf wirbelt all deren Gefühle so heftig durcheinander, dass sie nicht mehr weiß, was sie tut. Für Mia ist das schlimm, denn sie möchte schöne Dinge mit ihrer Mama unternehmen. Glücklicherweise aber hat sie die Katze Yuki, mit der sie als Dompteuse für Raubtierkatzen üben kann, sie hat eine gute Freundin und eine hilfreiche Nachbarin, die zur Stelle sind, wenn die Mama ins bodenlose Chaos fällt. – Für alle wie Mia betroffenen Kinder und deren Eltern gibt es endlich diese wohltuende Geschichte mit sehr aussagekräftigen Bildern, ein <strong>Ratgeberbuch</strong>, das in Wort und Bild Kindern als gute Freundin zur Seite steht, wenn sie mal morgens plötzlich allein zuhause sind, weil die Mama sich selbst und ihre Pläne  vergessen hat, – also unverzichtbar für jede Kinderarzt-Praxis und jeden Haushalt, in dem Kinder mit Borderline-Eltern leben. Hier für <strong>Leanders Lieblinge</strong> vorgestellt und empfohlen von <strong>Gabriele Hoffmann</strong>, LeseLeben e.V.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_63  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #000080;">Inhalt</span>:</strong></p>
<p>Mias Mama leidet an einer Borderline-Erkrankung. Manchmal ist sie bester Laune und verspricht ihrer Tochter viel, was sie nicht halten kann, wenn die Verzweiflung über ihr zusammen bricht. Mia kann nicht verstehen, warum die Mama sich schon wieder verletzt hat, warum sie nicht mit ihr zusammen das Leben gestaltet. Da ist dringend Hilfe durch eine Psychotherapie nötig und Mia braucht gute Freunde, die ihr helfen zu begreifen, dass die Mama krank ist und sie daran nicht schuld ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/03/cover-dt_9783867390750.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/03/cover-dt_9783867390750-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-5702 alignright size-medium" width="170" height="170" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Mama, Mia und das Schleuder-programm<br /> <strong>Autoren:</strong> Christiane Tilly / Anja Offermann<br /> <strong>Illustrator:</strong> Annika Merten<br /> <strong>Verlag:</strong> Psychiatrie-Vlg. Kids in Balance<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-86739-075-0<br /> Empfohlenes Alter: ab 5 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://balance-verlag.de/product/mama-mia-und-das-schleuderprogramm/">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_50">
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			</item>
		<item>
		<title>Roberta verliebt</title>
		<link>https://www.leseleben.de/roberta-verliebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 12:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=5348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit 11 verliebt sein? Kann man nicht, meint Mama genervt. Aber Roberta ist sich ganz sicher. Und dieses Buch auch. Und Judith Burger, die Autorin, kann das sogar beschreiben und so erzählen, dass alle Mädchen wie auch Jungen mit diesem Buch eintauchen können in das wundersame und geheimnisvolle Gefühl des Verliebtseins.<br />
„Wenn man verliebt ist, sieht man das nicht am Körper. Man kann es nur fühlen. Und wenn man nichts sagt, dann merkt es wahrscheinlich niemand. Man muss das Verliebtsein gut beschreiben, damit der andere es versteht“, meint Roberta. Und mit ihr dürfen alle Leser das Auf und Ab, die Hochs und Tiefs und das so phantastisch Beglückende des Verliebtseins nachspüren und Kraft gewinnen, selbst nicht nur verliebt zu sein, sondern das eigene Verliebtsein auch erleben und genießen zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/roberta-verliebt/">Roberta verliebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_23 jugendbuch et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>ROBERTA VERLIEBT</h1>
<h3>von Judith Burger</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Roberta ist sich ganz sicher: Sie ist verliebt! In Felix, den Neuen im Zeichenkurs. Jetzt muss sie immer und überall an ihn denken! Dabei ist sie erst elf Jahre, und ihre Mutter meint, mit elf kann man sich noch gar nicht verlieben. Aber Felix ist in ihrem Kopf, ihrem Herzen und ihrem Bauch, er ist einfach überall. Leider weiß sie noch nicht mal, wo er wohnt. Wie kann sie Felix wiedersehen? Wie ihm sagen, was sie für ihn fühlt? Und wie schafft sie es nur, dass Felix sich zurückverliebt?! Wie gut, dass das Verliebtsein nicht nur Liebeskummer, sondern auch Superkräfte mit sich bringt!</em><a href="/gruene-natur-uhr-bluehende-natur-uhr/"><em></em></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/COVER_ROBERTA.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/COVER_ROBERTA-226x300.jpg" alt="" class="wp-image-5301 alignright size-medium" width="150" height="199" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/COVER_ROBERTA-226x300.jpg 226w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/COVER_ROBERTA.jpg 434w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Roberta verliebt<br /> <strong>Autorin:</strong> Judith Burger<br /> <strong>Illustratorin:</strong> Ulrike Möltgen<br /> <strong>Verlag:</strong> Gerstenberg<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-6016-8<br /> <strong><a href="https://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=detailansicht&amp;url_ISBN=9783836960168">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/roberta-verliebt/">Roberta verliebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Nie mehr allein</title>
		<link>https://www.leseleben.de/nie-mehr-allein-von-hector-malot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 22:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heimatlos? Nicht mit diesem spannenden Lese- und Sach-Buch. Der Kinderbuchklassiker zieht alle in den Bann auf der Suche nach den eigenen Wurzeln. Rémi, das Findelkind, reist mit seinem Ziehvater Vitalis durch Frankreich und findet dabei das Glück von Freundschaft, Lebendigkeit, Heimat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nie-mehr-allein-von-hector-malot/">Nie mehr allein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Hector Malot</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weil er keine Familie hat, zieht der achtjährige Rémi mit dem Spielmann Vitalis durch die Welt. Das Leben auf der Straße ist hart, doch in Vitalis findet Rémi endlich einen Menschen, dem er wie einem Vater vertrauen kann. Jenseits von Reichtum und Bequemlichkeit erfährt er, was Glück bedeutet: Menschen um sich zu haben, die man liebt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/niemehrallein_cover.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/12/niemehrallein_cover-150x150.png" alt="" class="wp-image-5306 alignright size-thumbnail" width="150" height="150" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Nie mehr allein<br /> <strong>Autor:</strong> Hector Malot<br /> <strong>Illustrator:</strong> Charlotte Dematons<br /> <strong>Verlag:</strong> Verlag Urachhaus<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-8251-5128-7<br /> Empfohlenes Alter: ab 9 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://www.urachhaus.de/Lesen-was-die-Welt-erzaehlt/Kinderbuch/Nie-mehr-allein.html">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nie-mehr-allein-von-hector-malot/">Nie mehr allein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nöstlinger: Kinder und Jugend-Bücher</title>
		<link>https://www.leseleben.de/pfui-spinne-buecher-von-christine-noestlinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 13:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leseleben-buchempfehlungen.de/?p=1619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Buch über alles, was zum Thema Emanzipation der Frau wichtig ist. „Mit Christine Nöstlinger bin ich Zuhause“ sagt Gabriele Hoffmann. Kaum eine andere Autorin konnte für Kinder und Jugendliche wichtige Themen so klar, direkt und oft unbequem benennen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/pfui-spinne-buecher-von-christine-noestlinger/">Nöstlinger: Kinder und Jugend-Bücher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>Kinder- und Jugendbücher von Christine Nöstlinger</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mit Christine Nöstlinger bin ich Zuhause“ sagt Gabriele Hoffmann. Kaum eine andere Autorin konnte für Kinder und Jugendliche wichtige Themen so klar, direkt und oft unbequem benennen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 28. Juni 2018 ist Christine Nöstlinger im Alter von 81 Jahren gestorben. Gabriele Hoffmann stellt einige ihrer Bücher vor:</p>
<ul>
<li><a href="/pfui-spinne-buecher-von-christine-noestlinger/"><em>„Pfui Spinne“ (0:00)</em></a></li>
<li><em><a href="/bonsai/">„Bonsai“ (3:31)</a><br /> </em></li>
<li><a href="/zwei-wochen-im-mai/"><em>„Zwei Wochen im Mai“ (4:39)</em></a></li>
<li><a href="/das-grosse-christine-noestlinger-lesebuch/"><em>„Das große Christine Nöstlinger Lesebuch“ (6:05)</em></a></li>
</ul>
<p>Gibt es nun das Christkind oder gibt es das nicht? Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die auf humorvolle Weise so manchen Widerspruch aufdecken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/07/pfui-spinne_beltz-gelberg_gulliver.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/07/pfui-spinne_beltz-gelberg_gulliver-200x300.jpg" alt="" class="wp-image-4052 alignright size-medium" width="150" height="225" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/07/pfui-spinne_beltz-gelberg_gulliver-200x300.jpg 200w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/07/pfui-spinne_beltz-gelberg_gulliver-684x1024.jpg 684w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/07/pfui-spinne_beltz-gelberg_gulliver.jpg 700w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Pfui Spinne<br /> (neues Buchcover)<br /> <strong>Autor:</strong> Christine Nöstlinger<br /> <strong>Verlag:</strong> Beltz &amp; Gelberg<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-407-78723-1<br /> Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/1671-pfui_spinne.html">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/pfui-spinne-buecher-von-christine-noestlinger/">Nöstlinger: Kinder und Jugend-Bücher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bonsai</title>
		<link>https://www.leseleben.de/bonsai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 13:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein etwas zu klein geratener Junge erwachsen wird – und wie ihm seine Cousine dabei hilft, die Frauen zu verstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/bonsai/">Bonsai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mit Christine Nöstlinger bin ich Zuhause“ sagt Gabriele Hoffmann. Kaum eine andere Autorin konnte für Kinder und Jugendliche wichtige Themen so klar, direkt und oft unbequem benennen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 28. Juni 2018 ist Christine Nöstlinger im Alter von 81 Jahren gestorben. Gabriele Hoffmann stellt einige ihrer Bücher vor:</p>
<ul>
<li><a href="/pfui-spinne-buecher-von-christine-noestlinger/"><em>„Pfui Spinne“ (0:00)</em></a></li>
<li><em><a href="/bonsai/">„Bonsai“ (3:31)</a><br /> </em></li>
<li><a href="/zwei-wochen-im-mai/"><em>„Zwei Wochen im Mai“ (4:39)</em></a></li>
<li><a href="/das-grosse-christine-noestlinger-lesebuch/"><em>„Das große Christine Nöstlinger Lesebuch“ (6:05)</em></a></li>
</ul>
<p>Gibt es nun das Christkind oder gibt es das nicht? Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die auf humorvolle Weise so manchen Widerspruch aufdecken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/07/bonsai_beltz-gelberg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/07/bonsai_beltz-gelberg-191x300.jpg" alt="" class="wp-image-4053 alignright size-medium" width="150" height="236" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/07/bonsai_beltz-gelberg-191x300.jpg 191w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/07/bonsai_beltz-gelberg.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Bonsai<br /><strong>Autor:</strong> Christine Nöstlinger<br /><strong>Verlag:</strong> Beltz &amp; Gelberg<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3407808400<br />Empfohlenes Alter: ab 13 Jahren</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/bonsai/">Bonsai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Mitte der Welt</title>
		<link>https://www.leseleben.de/die-mitte-der-welt-jugendliteratur-pubertaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Valentin Bachem]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wunderbares Jugenbuch, das man kaum aus der Hand legen kann. "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel begleitet einfühlsam und unendlich witzig Phil, den Helden dieses Romans, bei seiner Suche nach seinem Platz in der Welt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/die-mitte-der-welt-jugendliteratur-pubertaet/">Die Mitte der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Andreas Steinhöfel</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was immer ein normales Leben auch sein mag – der 17-jährige Phil hat es nie kennengelernt. Denn so ungewöhnlich wie das alte Haus ist, in dem er lebt, so ungewöhnlich sind auch die Menschen, die dort ein- und ausgehen – seine chaotische Mutter Glass, seine verschlossene Zwillingsschwester Dianne und all die anderen. Und dann ist da noch Nicholas, der Unerreichbare, in den Phil sich unsterblich verliebt hat … Phil sehnt sich nach Orientierung und Perspektiven. Aber vor allem danach, mehr über sich selbst zu erfahren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein wunderbares Jugendbuch, das man kaum aus der Hand legen kann. „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel begleitet einfühlsam und unendlich witzig Phil, den Helden dieses Romans, bei seiner Suche nach seinem Platz in der Welt.</p>
<p>Auch der Kinofilm wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/05/die-mitte-der-welt_carlsen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/05/die-mitte-der-welt_carlsen-193x300.jpg" alt="" class="wp-image-4155 alignright size-medium" width="150" height="233" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/05/die-mitte-der-welt_carlsen-193x300.jpg 193w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/05/die-mitte-der-welt_carlsen-658x1024.jpg 658w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/05/die-mitte-der-welt_carlsen.jpg 800w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Die Mitte der Welt<br /><strong>Autor und Illustrator: </strong>Andreas Steinhöfel<br /><strong>Format:</strong> Gebundene Ausgabe, 472 Seiten<br /><strong>Verlag:</strong> Carlsen<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3551583956<br /><strong>Größe:</strong> 15,1 x 4,5 x 22,1 cm<br />Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /> </strong></a><strong><a href="https://www.carlsen.de/taschenbuch/die-mitte-der-welt/18803">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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					</a>
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												<span class="nav-label">Giesbert in der Regentonne</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Pubertät ist vermutlich die Zeit im Leben eines Menschen, die ein Höchstmaß an Verstörungen und Verunsicherungen verursacht, und deshalb zu einem verwirrenden Emotions- und Gefühlschaos führen kann. Phil ist siebzehn Jahre alt und er erzählt nicht mehr und nicht weniger, als seine Eigene Lebensgeschichte, eingebettet in die Beobachtungen, die er über seine unmittelbaren Zeitgenossen anstellt.</p>
<p>Kinder suchen sich ja weder ihre Eltern, noch ihre Geschwister, noch alle Freunde dieser ihnen nächsten Menschen aus, und auch nicht den Ort an dem sie leben müssen. Das alles sind unvorstellbare Herausforderungen für Phil, ganz zu schwiegen, von den Abenteuern seiner Geschlechtsreifung, die er selbst zu verantworten hat.</p>
<p>Männer fehlen in seinem Repertoire. Er weiß nicht, wer sein Vater ist, die Mutter hat vor allem Freundinnen und wechselnde Liebhaber, kurz kein Vorbild, was ein Mann eigentlich sein soll oder sein könnte weit und breit. Bleibt Phil nichts anderes übrig, als zu versuchen selbst herauszufinden, was er werden will. Das tut er mit großer Empathie seinen Mitmenschen gegenüber, mit viel Situationskomik, Humor und Charme.</p></div>
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			</div></p>
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		<item>
		<title>Das Osterküken</title>
		<link>https://www.leseleben.de/osterbuecher-fuer-kinder-das-osterkueken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 09:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Leanders Lieblinge]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leseleben-buchempfehlungen.de/?p=1544</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wann ist in diesem Jahr eigentlich genau Ostern? Das fragen sich nicht nur Kinder und Eltern jedes Jahr aufs Neue, sondern auch Hilda, die werdende Hühnermama. „Das Osterküken“ lüftet mit liebevollen Bildern das Geheimnis. Vorgestellt wie immer von Gabriele Hoffmann für Leseleben e.V.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/osterbuecher-fuer-kinder-das-osterkueken/">Das Osterküken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Géraldine Elschner und Alexandra Junge</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Wann ist in diesem Jahr eigentlich genau Ostern? Das fragen sich nicht nur Kinder und Eltern jedes Jahr aufs Neue, sondern auch Hilda, die werdende Hühnermama. „Das Osterküken“ lüftet mit liebevollen Bildern das Geheimnis. Vorgestellt von Gabriele Hoffmann für Leseleben e.V.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/03/das-osterkueken_nordsued-verlag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/03/das-osterkueken_nordsued-verlag-237x300.jpg" alt="" class="wp-image-4203 alignright size-medium" width="150" height="190" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/03/das-osterkueken_nordsued-verlag-237x300.jpg 237w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/03/das-osterkueken_nordsued-verlag.jpg 800w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Das Osterküken<br /> <strong>Autoren:</strong> Géraldine Elschner und Alexandra Junge<br /> <strong>Verlag:</strong> Nord-Süd-Verlag<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-314-10343-8<br /> Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren<br /> <a href="https://nord-sued.com/programm/osterkueken-mini/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/osterbuecher-fuer-kinder-das-osterkueken/">Das Osterküken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Dose Kussbonbons</title>
		<link>https://www.leseleben.de/eine-dose-kussbonbons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Valentin Bachem]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 23:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Leanders Lieblinge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leseleben-buchempfehlungen.de/?p=931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeo muss ins Schullandheim fahren, mit all ihren Klassenkameraden, die sich, im Gegensatz zu ihr, sehr darauf freuen. Zeo freut sich nicht, ohne Eltern schlafen ist gar nicht nach ihrem Geschmack. Aber Zeo hat sehr liebevolle Eltern, sie basteln Trostbonbons und die helfen tatsächlich, wenn auch ganz anders, als geplant. Am Ende hat Zeo sehr viele Freunde und gar keine Angst mehr. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/eine-dose-kussbonbons/">Eine Dose Kussbonbons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Eine Dose Kussbonbons</h1>
<h3>von Michel Gay</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Themen</strong></span>:</p>
<p><em><span style="color: #000080;">Vertrauen &#8211; Angst &#8211; Freunde &#8211; Heimweh</span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span>:</p>
<p>Zeo muss ins Schullandheim fahren, mit all ihren Klassenkameraden, die sich, im Gegensatz zu ihr, sehr darauf freuen. Zeo freut sich nicht, ohne Eltern schlafen ist gar nicht nach ihrem Geschmack. Aber Zeo hat sehr liebevolle Eltern, sie basteln Trostbonbons und die helfen tatsächlich, wenn auch ganz anders, als geplant. Am Ende hat Zeo sehr viele Freunde und gar keine Angst mehr.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Das beste Rezept gegen Heimweh sind liebevolle Eltern und neue Freunde. Gabriele Hoffmann stellt heute dieses herzerwärmende und zärtliche Buch über die Alltagssorgen von Kindern vor.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/01/eine-dose-kussbonbons_moritzverlag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/01/eine-dose-kussbonbons_moritzverlag-300x239.jpg" alt="" class="wp-image-4342 alignright size-medium" width="150" height="119" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/01/eine-dose-kussbonbons_moritzverlag-300x239.jpg 300w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/01/eine-dose-kussbonbons_moritzverlag.jpg 508w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Titel:</strong> Eine Dose Kussbonbons<br /> <strong>Originaltitel:</strong> La provision de bisous de Zou<br /> <strong>Autor:</strong> Michel Gay</p>
<p><strong>Übersetzung</strong>: Tobias Scheffel<br /> <strong>Verlag:</strong> Moritz<br /> <strong>Format:</strong> Gebundene Ausgabe,<br /> 32 Seiten, 12. Mai 2017<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3895651991<br /> Empfohlenes Alter: ab 3 Jahren<br /> <a href="https://www.moritzverlag.de/Alle-Buecher/Eine-Dose-Kussbonbons.html"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_71">
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					</a>
				</span>
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												<span class="nav-label">So schön sind die Jahreszeiten mit Matz, Fratz und dem Liesettchen</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
				</span>
			
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Klappentext</h3>
<p>Wie aufregend: zum ersten Mal ins Ferienlager und weit weg von den Eltern! Gut, dass es Kussbonbons gibt …</p>
<p>Zum ersten Mal bereitet sich Zeo, der kleine Zebrajunge, aufs Ferienlager am Meer vor. Dass er dort ganz ohne Eltern übernachten soll, bereitet ihm Bauchweh. Aber Mama und Papa haben etwas ganz Besonderes für ihn vorbereitet: Kussbonbons! „Das ist wie ein Abziehbild – nur mit Küssen drauf statt Bildern.“ Davon packen sie Zeo eine ganze Dose voll ein. Doch schon auf der langen Zugfahrt werden die Kussbonbons aufgebraucht, denn die anderen Kinder wollen auch davon abhaben. Und so lernt Zeo in Windeseile alle Kinder kennen und seine Sorgen verfliegen.</p>
<p>Michel Gay erzählt eine Geschichte, die Kinderalltag ernst nimmt und die so charmant und gleichzeitig so abenteuerlich ist, dass man sie immer wieder aufs Neue miterleben möchte. Wie aufregend: zum ersten Mal ins Ferienlager und weit weg von den Eltern! Gut, dass es Kussbonbons gibt …</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/eine-dose-kussbonbons/">Eine Dose Kussbonbons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Himmel über Appleton House</title>
		<link>https://www.leseleben.de/der-himmel-ueber-appleton-house/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Valentin Bachem]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 23:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leseleben-buchempfehlungen.de/?p=919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ira und ihr kleiner Bruder Zac leben im Kinderheim und haben es schwer, Adoptiveltern zu finden: Zwei Kinder sind für die meisten Interessenten zu viel. Dieses Buch ist trotzdem ein Sonnenscheinbuch, weil diese Kinder die Hoffnung nicht aufgeben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-himmel-ueber-appleton-house/">Der Himmel über Appleton House</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_32 jugendbuch et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Der Himmel über Appleton House</h1>
<h3>von S. E. Durrant</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn man keine Familie hat und im Kinderheim leben muss, dann kann es dort gar nicht so schön sein, dass man nicht doch von einem eigenen Zuhause träumt. Ira und ihr kleiner Bruder Zac haben es besonders schwer Adoptiveltern zu finden, denn zwei Kinder sind für die meisten Interessenten zu viel. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dieses Buch ist trotzdem ein Sonnenscheinbuch, weil diese Kinder die Hoffnung nicht aufgeben und die Autorin mit dieser Geschichte wohl für Geschwisterkinder werben will, nicht nur bei Eltern, die keine eigenen Kinder haben. Ira und Zac würden jedenfalls Kinder sofort als beste Freunde adoptieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/01/der-himmel-ueber-appleton-house_carlsen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2018/01/der-himmel-ueber-appleton-house_carlsen-223x300.jpg" alt="" class="wp-image-4351 alignright size-medium" width="150" height="202" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/01/der-himmel-ueber-appleton-house_carlsen-223x300.jpg 223w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2018/01/der-himmel-ueber-appleton-house_carlsen.jpg 744w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Der Himmel über Appleton House<br /> <strong>Autorin:</strong> S. E. Durrant<br /> <strong>Übersetzerin:</strong> Katharina Diestelmeier<br /> <strong>Verlag:</strong> Königskinder im Carlsen Verlag, Hamburg<br /> <strong>Format:</strong> Gebundene Ausgabe, 240 Seiten, vom 24. März 2017<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3551560308<br /> Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren<br /> <strong><a href="https://www.carlsen.de/hardcover/der-himmel-ueber-appleton-house/73826">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Klappentext</h3>
<p>Ira und Zac müssen schon wieder umziehen – diesmal von einer Pflegefamilie ins Kinderheim. Es wird der erste Ort, an dem sie glücklich sind. Trotzdem: Ira sehnt sich nach dem Unmöglichen, nach einer richtigen Familie. Mit Mutter und Vater und einer eigenen Haustür. Aber die Geschwister sind nicht mehr klein und sie wollen zusammenbleiben. Keine guten Voraussetzungen. Am Ende finden sie dennoch ein Zuhause: in Martha, in Appleton House und in ihrem Garten. Und wenn der Abschied vom Kinderheim, von den Menschen dort, auch schwerfällt: Sie haben endlich ihr kleines Stück von Himmel gefunden. Für immer.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-himmel-ueber-appleton-house/">Der Himmel über Appleton House</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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