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	<title>Freiheit Archive - LeseLeben</title>
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		<title>Der Tunnelbauer</title>
		<link>https://www.leseleben.de/der-tunnelbauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 23:14:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geschichte, lebendig erzählt, aktuell</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-tunnelbauer/">Der Tunnelbauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Maja Nielsen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Geschichte &#8212; Politik  &#8211;  Flucht  &#8211;  Heimat  &#8211;  Freiheit  &#8211;  Mut  &#8211;  Verantwortung  &#8211;  Angst  &#8211;  Hoffnung  &#8211;  Engagement  &#8211;  Deutschland  &#8211;  Berlin &#8211;  Hilfe  &#8211;  Spannung  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Literatur</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><em><strong>Inhalt</strong></em></span></p>
<p>Berlin 1961: Für Achim könnte es eigentlich nicht besser laufen – das Abitur hat er in der Tasche, einen Studienplatz sicher und Chris, das Mädchen, das er heimlich liebt, scheint auch ihn zu mögen. Doch über Nacht ändert sich alles. Mit dem Bau der Mauer schlägt das DDR-Regime einen härteren Ton an. Misstrauen, Verfolgung und Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Als einer seiner Freunde im Gefängnis landet, fasst Achim einen schweren Entschluss: Er muss raus aus Ostberlin und alle, die er liebt, zurücklassen. Drüben angekommen, setzt er alles daran, Menschen aus der DDR bei ihrer Flucht zu unterstützen. Gemeinsam mit anderen Helfern gräbt er Tunnel von West- nach Ostberlin – in ständiger Angst, von der Stasi entdeckt zu werden, und voller Hoffnung, Chris eines Tages wiederzusehen &#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/02/9783836962308.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/02/9783836962308-195x300.jpg" width="192" height="295" alt="" class="wp-image-13468 alignright size-medium" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Der Tunnelbauer<br /><strong>Autorin:</strong> Maja Nielsen<br /><em>nach einer wahren Geschichte von Achim Neumann</em><br /><strong>Verlag:</strong> Gerstenberg<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-6230-8<br /><strong><a href="https://www.gerstenberg-verlag.de/Foreign-Rights-List/Der-Tunnelbauer.html">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>„Ein packender Roman über die legendären Tunnelfluchten aus der DDR, erzählt nach einer wahren Geschichte“ – das lesen wir in der Kurzbeschreibung des Verlags, auch auf der Rückseite des Bucheinbands. Das ist richtig, bei näherem Hinsehen aber doch zu wenig: Schon das erste Kapitel des Buchs, das von der Flucht des Protagonisten Achim im Dezember 1961 erzählt, vier Monate nach Errichtung der Berliner Mauer, packt nicht nur, sondern macht atemlos vor Spannung, ob und wie die aufregende Flucht mit einem geliehenen und Achim in Ostberlin durch einen Kurier zugesteckten Schweizer Pass gelingen mag; nur durch die große Ähnlichkeit des Pass-Fotos als Identitätsnachweis für Achim ist das überhaupt möglich und natürlich durch das Glück, sich beim Grenzübergang gegenüber den Grenzposten richtig, also unauffällig zu verhalten. Das Atemlose, die Anspannung, die Aufregung, den Angstschweiß, die Gedanken, die Achim durch den Kopf gehen, all das bekommen die Leser hautnah mit.</p>
<p>Aber warum ist das so ergreifend? Zum einen geht es hier um eine ganz wirklich genau so passierte Geschichte. Die wird dann aber exemplarisch für die damalige Zeit 1961 in Berlin ganz lebendig in Erinnerung gerufen und für alle Nachgeborenen wie gerade jetzt sich ereignend dramatisch erzählt. Maja Nielsen, schon seit langem bekannt durch ihre spannenden Sach- und Hörbücher aus allen Teilen der Welt und vielen Epochen der Weltgeschichte, die ist nicht nur eine ausgezeichnet informierte und zugleich spannend berichtende Sachbuch-Autorin, sondern eine Literatin ersten Ranges: Das zeigt sich vor allem in der klugen Komposition der insgesamt 42 Kapitel, die an einem Stück zu lesen man kaum lassen kann eben wegen der inneren Spannung, wie es wohl weitergehen und enden mag. Die literarische Komponierkunst zeigt sich noch mehr in der Sprache, die sich fast unmerklich je Kapitel ändert, einmal ein Geschehen fast im Zeitraffer uns mitreißend, einmal wie im ersten Kapitel ein plötzliches Gedankenwirrwar nahezu unerträglich über mehrere Absätze den Erzählfluss verzögernd und ausspannend. Meist im aktualisierendem Präsenz ist der Text geschrieben geschrieben, aber im ersten Teil eingeschoben auch als Vergegenwärtigung, wie es dazu kommen konnte, in der eher nachher und darum so nach-denkenden Vergangenheitsform.</p>
<p>Das Besondere dieses Buchs heute 2026 nach ziemlich genau 65 Jahren, also nach etwa zwei Generationen, ist natürlich der Inhalt in seiner Aktualität, die Aktualität nicht nur der Ereignisse um den Bau der Berliner Mauer und die damit zementierte Trennung von Ost- und West-Deutschland, die auch nach der inzwischen auch schon über 35 Jahre alten friedlichen Wiedervereinigung ein elementares Mahnmal hoffentlich für lange Zeit bleiben wird. Aktuell ist diese Geschichte Deutschlands aber auch durch den gerade heute so dringend erforderlichen Mut zur Unterscheidung von Recht und Unrecht, auch gegenüber Unrechtsstaaten, und auch im Blick auf unsere Verantwortung, dem nicht nur sprachlos ausgeliefert zu sein, sondern etwas dagegen tun zu können. Der letzte Satz der Geschichte ist wohlbedacht, wenn es von Achim, dem Protagonisten anlässlich seiner Hochzeit heißt: „Und das spürt er, dass er in seiner neuen Heimat angekommen ist.“ Wünscht man das nicht allen Menschen?</p>
<p>Das Buch ist also hochpolitisch, ohne irgendwie überwältigend zu sein. Dafür spricht, dass es sich um eine „wahre Geschichte“ handelt, dass also Nielsens Erzählung nicht nur auf Achim Neumanns Erlebnisse zurückgehen, sondern dass Achims ganz realen, da nachprüfbaren Erlebnisse und Erinnerungen die Grundlage für das Buch bieten. Maja Nielsen nimmt darum Achim Neumann als Zeitzeugen und lebendigen Erzähler mit auf ihre Lesereisen. Wir von LeseLeben haben das gerade im Februar 2026 ganz eindrücklich an einem Heidelberger Gymnasium miterleben dürfen. Ein Tipp ist das für alle Geschichts-, Politik-, vor allem aber Deutsch-Lehrer:innen in ganz Deutschland, dieses Paar zu solch einer garantiert unvergessen bleibenden Lesung einzuladen. Und natürlich finden sich im Anhang des Buchs auch viele Hinweise und Daten zu den handelnden Personen, den Geschehnissen um die Deutsche Teilung nach 1945, die Berliner Mauer 1961 und die Wiedervereinigung 1989/1990., auch Tipps zu weiterführenden Informationen über Bücher, Filme, Museen.</p>
<p>„Der Tunnelbauer“ – Ein Muss für alle an Spannung, Geschichte, Literatur interessierte junge und alte Menschen. Hier für „<em>Leanders Lieblinge“</em> vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann und Bernhard Petermann, <em>LeseLeben e.V.</em> – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
<p><strong><em><u>Unterrichtsmaterial mit Zeitzeugen Interview:</u></em></strong></p>
<p><span><a href="https://youtu.be/6QCs8ab_b40">https://youtu.be/6QCs8ab_b40</a></span></p>
<p><span><a href="https://www.gerstenberg-verlag.de/blog/schule/unterrichtsmaterial-5-13/unterrichtsmaterial-zu-der-tunnelbauer/">https://www.gerstenberg-verlag.de/blog/schule/unterrichtsmaterial-5-13/unterrichtsmaterial-zu-der-tunnelbauer/</a></span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-tunnelbauer/">Der Tunnelbauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Frei und gleich. Die Menschenrechte</title>
		<link>https://www.leseleben.de/frei-und-gleich-die-menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 20:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>hochaktuell: die MENSCHENRECHTE, in Wort und Bild eindrücklich erklärt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/frei-und-gleich-die-menschenrechte/">Frei und gleich. Die Menschenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Angelika Nußberger &amp; R.Susanne Berner</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Freiheit  &#8211;  Gleichheit  &#8211;  Solidarität  &#8211;  Verantwortung  &#8211;  Rechte  &#8211;  Gerechtigkeit  &#8211;  Menschenwürde  &#8211;  Welt  &#8211;  Gemeinschaft  &#8211;  Staat  &#8211;  Politik  &#8211;  <br /></span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><strong>Kurzbeschreibung</strong></span></p>
<p>Die Menschenrechte sollte jeder kennen, denn sie gehören allen. Angelika Nußberger erklärt anhand von wahren Geschichten, was Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit und Sicherheit bedeuten. Rotraut Susanne Berner gelingt es mit ihren genialen Bildern, den großen Fragen ihre Schwere zu nehmen und sie gerade dadurch zu verstehen. Ein wunderschönes Buch für alle, die über die Menschenrechte nachdenken und sich für sie einsetzen wollen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/getimage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/getimage-193x300.jpg" width="172" height="267" alt="" class="wp-image-13131 alignright size-medium" /></a><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><span style="color: #000080;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Frei und gleich. Die Menschenrechte<br /><strong>Autorin:</strong> Angelika Nußberger<br /><strong>Illustratorin:</strong> Rotraut Susanne Berner<br /><strong>Verlag:</strong> C.H.Beck<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-406-82192-9  <br /><strong><a href="https://www.chbeck.de/nussberger-frei-gleich/product/36959127 ">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #000080;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Die Menschenrechte gelten nicht nur für alle Menschen ohne Einschränkung. Hochaktuell heißt es auch in Art.28: &#8222;<em>Jeder hat hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.&#8220;</em></p>
<p>Die kleinen Geschichten über Menschenrechte und wie sie hier in Wort und Bild erzählt werden, sind spannend, herausfordernd, aktuell. Natürlich ist die gesprochene Sprache eine Grundvoraussetzung für die Fähigkeit zu denken, und Bilder sind nicht immer in der Lage, Wörter und Begriffe umfassend abzubilden. Aber die Bilder von Susanne Berner sind voller Überraschungen: Hier können schon jüngere Kinder unmittelbar sehen und begreifen, was sprachlich nur sehr schwer und sehr differenziert diskutiert werden kann. Scheinbar sind die Inhalte der Bilder oft ganz einfach, aber beim genaueren Hinsehen erweisen sie sich als wundersame Türöffner, Einblick zu gewinnen in schwierige Probleme. Wie tief zum Beispiel muss der Graben wirklich sein und wie trotzdem überwindbar, wenn man lesen muss: „…alle hatten es gut gemeint. Und doch war alles schiefgegangen.“ Mit dem entsprechenden Bild fühlen sich viele Menschen gut verstanden, die ohnmächtig Missverständnis, Streit, Unwahrheit, Strafe ertragen müssen. – Oder das eindrückliche Bild zu dem Satz: „…der Mensch muss Subjekt bleiben, darf nicht zum Objekt, zum Gegenstand gemacht werden.“ Viele Kinder wissen sehr genau, was es heißt „gedisst“ zu werden, wenn sie weggestoßen, gar ausgestoßen werden. – Oder das gar nicht einfache Bild zum Thema Schutz von Familie und Privatleben und der Frage: „wer bin ich und was ist meine Heimat?“ – Fragen zu stellen und zu Nachfragen herauszufordern, das ist überhaupt das Grundanliegen dieses Buchs. Zum Beispiel kann die Frage: „und ist Meinungsfreiheit nicht ein Menschenrecht?“ nur beantwortet werden, wenn man klärt, was man unter Meinung versteht, wie sie geäußert werden kann und welche Perspektiven sie berücksichtigt. Zu solchem Nachdenken fordern Bilder wie Texte heraus. Wie die Bilder zum genaueren Einblick in einzelne Menschenrechte provozieren, so die Texte zur Auseinandersetzung, wie einzelne Rechte gemeint sind und vor allem, was wir und alle Menschen und Gesellschaft und Staat tun könnten, sie ernst zu nehmen und Wirklichkeit werden zu lassen. Die Texte von Angelika Nußberger bringen konkrete Probleme und Fälle von Menschenrechten und Menschenrechtsverletzungen juristisch sehr gut informiert auf den Punkt; vor allem aber faszinieren sie durch die dabei schlichte, verständliche und einfühlsame und spannende Sprache und natürlich die Offenheit und Zumutung, sich weiter und vertiefend mit den Fragen nach Menschenrechten auseinanderzusetzen.</p>
<p>Einfach ist es nicht, über Menschenrechte zu sprechen, aber genau das ist der Reiz dieses Buches. Es ist anregend und auch spannend, sich mit anderen zu den Bildern und Geschichten auszutauschen und klüger macht es auch…</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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		<title>Adolescence</title>
		<link>https://www.leseleben.de/adolescence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 20:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>... alleingelassen auf dem Weg zu Selbständigkeit und Verantwortung: ADOLESCENCE - der Film zum Thema!</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Adolescence</h1>
<h3>Filmserie in Netflix</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Gewalt,   Mobbing,   social media,   Erwachsenwerden,   Selbständigkeit,   Freiheit,   Verantwortung,   Gerechtigkeit,   Dissen,   Mord,   Sensibilität,   Alleinsein,   Achtsamkeit,   Eltern,   Schule,   Pubertät,   Empathie</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #800000;"><strong>Kurzbeschreibung / Inhalt der Filme</strong></span></p>
<p>Der 13-jährige Schüler Jamie Miller wird eines Morgens von der Polizei wegen Mordverdacht verhaftet und aufs Polizeirevier gebracht. Obwohl er die Tat leugnet, wird in Anwesenheit seines Vaters Eddie ein Beweisvideo abgespielt, das Jamie bei der Tötung seiner Mitschülerin Katie zeigt. Die leitenden Ermittler Luke Bascombe und Misha Frank besuchen später Jamies Schule, um nach möglichen Motiven und der Tatwaffe zu suchen. Wie sich vor Ort herausstellt, wurde Jamie von Katie als <span><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Incel">Incel</a></span> bezeichnet und gemobbt. Als Mittäter stellt sich sein bester Freund Ryan heraus, der das Messer besorgte und ebenfalls verhaftet wird. Jamie kommt in der Folge in eine Jugendstrafanstalt, wo er auf seine Gerichtsverhandlung wartet und von der Psychologin Briony Ariston bezüglich seines Verständnisses der Tat befragt wird. Als er sich über ein Jahr später schuldig bekennen möchte, erkennen seine Eltern Eddie und Manda, seinen Onlineaktivitäten nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt zu haben und daher mitverantwortlich zu sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj-300x169.jpg" width="244" height="137" alt="" class="wp-image-13128 alignright size-medium" /></a><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><span style="color: #993300;"><strong><em>Angaben zum Medium:</em></strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Adolescence<br /><strong>Produktion:</strong> Netflix 2025<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-2128-2<br /><strong><a href="https://www.netflix.com/de/title/81756069 ">Internetseite zum Film ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Dieser Film ADOLESCENCE wurde in allen Zeitungen, die ich lese, mit einer großen Rezension mit Bild, um auch ja Aufmerksamkeit bei den Lesern zu wecken, gelobt. In einer dieser Zeitungen gab es aber auch einen Verriss. Der Rezensent konnte sich gar nicht beruhigen über die Schönfärberei englischer Kinderrealität, die dieser Film als Hintergrund der Geschichte, die er erzählt, zu Grunde legt. Laut diesem Journalisten sind englische Schulen der Inbegriff der totalen Verwahrlosung, stinkende Unratshöllen, und in englischen Elternhäuser werden Kinder schrecklichen Gewalterfahrungen ausgesetzt. Ich denke, dass es tatsächlich solche Schulen und Elternhäuser gibt und das nicht nur in England; aber ich weiß, dass es auch viele gute Schulen mit engagierten Lehrern und viele wohlmeinende Eltern gibt.</p>
<p>Und genau das ist das Thema dieses Films und die Tragik der Ereignisse: Zu viele Kinder fühlen sich nicht nur, sondern sind faktisch allein gelassen in ihrer Entwicklung, im Prozess des Erwachsenwerdens, der Adoleszenz.  Interessant für mich ist, dass dabei alle Erwachsenen, die Eltern, die Lehrer, die Polizisten, die Psychologin, ausgesprochen höflich und freundlich mit den Kindern umgehen. Sogar der 13jährige Junge, der äußerst brutal eine Mitschülerin ersticht, wird so behandelt. Und trotzdem wird er zum Monster, für einen Augenblick nur, aber der kostet dem Mädchen das Leben. Die Frage für alle handelnden Personen im Film, aber auch für alle Zuschauer ist: wie kann so etwas passieren. Der Film gibt keine vordergründigen Antworten, moralisiert auch nicht. Die Klarheit und die Sensibilität, mit der er diese Geschichte erzählt, ist konsequent, und so geht er auch mit dem Mörder um. Aber gerade dadurch stellt dieser Film kluge Fragen. Und die Kamera zeigt ganz direkt und ungeschönt den emotionalen Mangel, an dem dieser Junge, aber auch sein Opfer leidet. Die Hilflosigkeit gegenüber und Ausgeliefertsein an gängige Social-Media-Normen ist ein wichtiges Argument gegen den Umgang mit dem Internet für Kinder. Internetkompetenz als Lernziel in Schulen ist gut gemeint, so gut gemeint, wie all diese Erwachsenen sind, die ohnmächtig der Macht dieses Mediums  gegenüber stehen. Der Film zeigt das alles ganz genau, und wer sich auch nur einen Gedanken dazu macht, weiß, dass dieser Film Konsequenzen fordert.</p>
<p>Weil man aber natürlich die Welt nicht mehr zurückdrehen kann, sollte man eine Szene besonders ernst nehmen: Der Kommissar hat ein Gespräch mit seinem Sohn, der dem Vater das Motiv der Tat erklären will. Wie schwer sich der eigentlich liebevolle Vater tut, seinem Sohn wirklich zuzuhören, wie er ihm immer wieder ins Wort fällt, weil er doch groß ist und weiß, wie die Welt funktioniert, das ist ein glasklarer Spiegel von eben der alltäglichen Elternunfähigkeit, Kinder so zu lieben, dass sie sich wahrgenommen fühlen, dass die Eltern ihre Welt kennenlernen wollen, um wirklich mit ihnen gemeinsam zu leben.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/adolescence/">Adolescence</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Hans im Glück</title>
		<link>https://www.leseleben.de/hans-im-glueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben - Leben - Freiheit - Glück</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/hans-im-glueck/">Hans im Glück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Gebrüder Grimm / Katharina Naimer</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em>Themen</em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Freiheit  &#8211;  Eigentum  &#8211;  Lebendigkeit  &#8211;   Ungebundenheit  &#8211;  Selbständigkeit  &#8211;  Loslassen</em> </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kurzbeschreibung</strong></span></p>
<p>&#8222;Hans im Glück&#8220; &#8211; das berühmte Märchen von Haben und Nichthaben, Bindungen und Freiheit, Lebendigkeit und Selbständigkeit, schlicht: von Glück. Hier als Bilderbuch auch schon für Jüngere.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/10/HansImGlueck_700sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/10/HansImGlueck_700sRGB-222x300.jpg" alt="" class="wp-image-12513 alignright size-medium" width="182" height="246" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Hans im Glück<br /><strong>Autor:</strong> (nach) Gebrüder Grimm<br /><strong>Illustratorin:</strong> Katharina Naimer<br /><strong>Verlag:</strong> Edition Bracklo<br /><strong>ISBN:</strong> 978 3 946986 12 6<br /><strong>Alter</strong>: ab 4 <a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://edition-bracklo.de/wordpress_neu/?product=hans-im-glueck-illustriert-von-katharina-naimer-ab-3-jahren ">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar:</strong></span></p>
<p>„Freedom is just another word for nothing left to loose…“; mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen zu diesem Märchen, das uns so eigenartig berührt. Vielleicht nur noch, dass es für Kinder und junge Menschen, die noch kein Eigentum besitzen, leichter ist, die Weisheit dieses Märchens zu verstehen. Wenn sie dieses Buch lesen, dann können sie es mit in ihr späteres Leben nehmen und vielleicht in entscheidenden Momenten sich erinnern, was sie schon einmal begriffen haben, und dann so handeln, dass sie sich nicht in totale Abhängigkeiten verstricken.</p>
<p>Katharina Naimers Papierrelief-Bilder, begleiten mit durchdachten und fröhlichen Details hintergründig den Weg der Glückssuche und des besitzlosen Glücklich-Werdens.  </p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/hans-im-glueck/">Hans im Glück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>nur wir alle</title>
		<link>https://www.leseleben.de/nur-wir-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 7]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Andersein]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GEMEINSAM wir alle   statt   jeder für sich ALLEINE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nur-wir-alle/">nur wir alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>nur wir alle</h1>
<h3>von  Lorenz Pauli  &amp;  Kathrin Schärer</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Freiheit,  Autonomie,  Anderssein,  Fremdheit,  Gemeinschaft,  gegenseitige Hilfe,  Glück,  Abenteuer,  Verantwortung</span></em></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Inhalt</strong></span></p>
<p>Ein Hirsch (etwas gelangweilt), eine Maus (die balancieren übt), ein Fisch (der vor lauter Dazugehörenwollen eine Stimme findet), ein Erdmännchen (ungewöhnlich aufgeregt) und ein Bär (vermeintlich hungrig) – sie alle haben ihre Rolle in dieser Geschichte. Als der Eimer Wasser verliert, in dem der Fisch mit dabei ist, retten sie ihn mit vereinten Kräften – und mit einer Portion Glück im Unglück. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, und die Maus nickt: »Spielen? Nur wir alle! Das wäre ja auch mal was …«</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/02/cover-978-3-7152-0642-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/02/cover-978-3-7152-0642-4-300x237.jpg" alt="" class="wp-image-11908 alignright size-medium" width="246" height="194" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> nur wir alle<br /><strong>Autor:</strong> Lorenz Pauli<br /><strong>Bilder:</strong> Kathrin Schärer<br /><strong>Verlag:</strong> atlantis (2012)<br /><strong>ISBN:</strong> 978 3 7152 0642 4<br /><strong>Alter</strong>: ab 7 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://atlantisverlag.ch/produkt/nur-wir-alle/">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>&#8222;NUR WIR ALLE&#8220;. &#8211; Das ist nicht nur Titel und Motto dieses wunderbaren Bilderbuchs, sondern Programm und Aufforderung zum Nachdenken und zum Handeln, zu einem Handeln, das Mut, Nachdenken, Vernunft, auch Phantasie und Freude, Selbstbewusstsein, Offenheit für Anderes und Andere, Freiheit, Verantwortung, Auseinandersetzung mit existentiellen Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen, Zielorientierung wie auch Offenheit für Neues und Unbekanntes beeinhaltet.</p>
<p>Die Autoren, LORENZ PAULI und KATHRIN SCHÄRER erhalten für ihre Zusammenarbeit von Bildsprache (K.S.) und Sprachbildern (L.P.), mit der auch „nur wir alle“ entstanden ist, am 22.Februar 2024 den HEIDELBERGER LEANDER, einen Preis, der Autoren auszeichnet, die mit ihren Werken für die Entwicklung von Kindern eine unverzichtbare Bereicherung darstellen.</p>
<p>Zum INHALT von „nur wir alle“: Ein Hirsch (etwas gelangweilt), eine Maus (die balancieren übt), ein Fisch (der vor lauter Dazugehörenwollen eine Stimme findet), ein Erdmännchen (ungewöhnlich aufgeregt) und ein Bär (vermeintlich hungrig) – sie alle haben ihre Rolle in dieser Geschichte. Als der Eimer Wasser verliert, in dem der Fisch mit dabei ist, retten sie ihn mit vereinten Kräften – und mit einer Portion Glück im Unglück. Dabei entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, und die Maus nickt: »Spielen? Nur wir alle! Das wäre ja auch mal was …«</p>
<p>„nur wir alle“ ist bereits 2012 erschienen, eine von vielen Gemeinschaftsarbeiten von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer. Wenn nun die beiden 2024, rechtzeitig zum beginnenden KANT-Jahr für ihr gesamtes Werk auszeichnet werden, hat das seinen guten Grund. Gerade an „nur wir alle“ kann das festgemacht werden: H.B.Petermann von LeseLeben e.V. schreibt dazu in seiner Laudatio:</p>
<p>„Menschen sehen ja als Menschen letztlich alle gleich aus, mal abgesehen von Körper­größe, Hautfarbe, Geschlecht, Kleidung. Gemeinsam ist uns das, was wir – so erneut Kant – Menschsein nennen. Aber begegnen tun wir uns in ganz unterschiedlicher Weise, geprägt durch Kultur, Temperament, Sprache, Verhaltensweisen; und wir müssen uns dem auch eigenverantwortlich stellen. Darin liegt, erneut Kant, unsere Pflicht zur Freiheit. Für uns Menschen und vor allem auch für jüngere Kinder ist diese Einsicht keineswegs selbstverständlich. Ja, wir müssen das erst Stück für Stück lernen und laufend weiterentwickeln. In der Auseinandersetzung  mit Tieren gelingt das leichter. So auch hier in „<em>nur wir alle“</em>: Gerade die ersten drei Akteure, Hirsch, Maus, Fisch, haben aufs Erste gar nichts miteinander gemein. Gemein­sam wollen sie gleichwohl etwas herausfinden, wohin nämlich der Bach fließt. Und bei dieser Erkundung verhalten sie sich – wir sehen das jedenfalls so – ganz menschlich, so wie es Tiere unter sich wohl nie tun würden, spielen eine Rolle, stellen Fragen, reflektieren unser Tun: Darum wird die Maus bei Gefahr plötzlich ein Teil des Hirsch-Geweihs. Und dann der Fisch: Vom riesigen gefährlichen Bär wird er verschluckt, aber keineswegs, um gefressen zu werden, sondern um ihn vor Wassermangel zu beschützen und bei der nächsten Gelegenheit wieder ins Wasser zu lassen. Und darum auch die Erforschung des Bachlaufs und auch der eigenen Fähigkeiten. Kein Tier problematisiert so etwas, weiß gar, dass es so etwas in Frage stellt, und fällt dazu auch nicht abwägend eine eigene Entscheidung. Und wir Menschen? Auch wir müssen das erst allmählich und immer wieder von- und mitein­ander lernen. Darum: Über Tiere können wir besser in Erfahrung bringen, was das heißen soll und dass wir dazu verpflichtet sind: <em>nur wir alle</em> statt <em>jeder für sich allein</em>, also wirklich Mensch zu sein.“</p>
<p>NUR WIR ALLE ist also kein niedliches Buch zur schlichten Unterhaltung oder ein bloß phantastisches Abenteuer. Eigentlich ist es ein Buch eher für Ältere und Erwachsene, die bereits über so existentielle Fragen wie Freiheit, Verantwortung, Autonomie, Gemeinschaft Überlegungen und Reflexionen anstellen können (und sollten). Aber mit seinen schlichten, zugleich tiefsinnigen Texten und vor allem mit seinen ausdrucksstarken Bildern, seiner Bildersprache und seinen Sprachbildern also, kann „nur wir alle“ bereits Kinder ermutigen, sich in diese schwierigen wie auch herausfordernden Fragen nach Menschsein einzufühlen.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nur-wir-alle/">nur wir alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Der Wunschhase</title>
		<link>https://www.leseleben.de/der-wunschhase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlese-Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rettung durch Mut, Aufrichtigkeit, Phantasie  -  Erwin Moser 70</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-wunschhase/">Der Wunschhase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Erwin Moser</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Glück  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Herausforderung  &#8211;  Mut  &#8211; Angst  &#8211;  Hilfestellung  &#8211;  Freundschaft  &#8211;  Zufriedenheit  &#8211;  Gelassenheit</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Vorlesevideo zum 70. Geburtstag von Erwin Moser: eine Mutmacher-Geschichte voller Fantasie und Spannung &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/01/Wunschhase-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2024/01/Wunschhase-cover-232x300.jpg" alt="" class="wp-image-11814 alignright size-medium" width="205" height="265" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Der Wunschhase<br /><strong>Autor / Bilder:  </strong>Erwin Moser</p>
<p><strong>Vorleser: </strong>H.B.Petermann<br /><strong>Verlag:</strong> Beltz&amp;Gelberg (2024) / (1984)<br /><strong>ISBN:</strong> <span>978-3-407-75898-9</span><br /><strong>Alter:</strong> ab 4 <br /><a href="https://www.beltz.de/kinderbuch_jugendbuch/produkte/details/52041-der-wunschhase.html "><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar</strong></span></p>
<p>Vorlese-Video zum 70. Geburtstag von ERWIN MOSER am 23. Januar 2024: Zu Ehren dieses wunderbar tiefsinnigen wie zugleich ganz einfachen Autors liest HBPetermann (LeseLeben e.V.) seine Geschichte &#8222;Der Wunschhase&#8220; vor.</p>
<p>Erwin Moser, 2017 nach langer Krankheit gestorben, kann mit guten Gründen als einer der wichtigsten Kinder- und Bilderbuch-Autoren der letzten Jahrzehnte genannt werden. Er ist deswegen auch für viele Menschen, die in den 1980er und 1990er Jahren (später natürlich auch) als Kinder in seine Geschichten eintauchen duften, ein Lieblingsautor. Seine Geschichte &#8222;Der Wunschhase&#8220; belegt das mit ihrer für Moser eigentümlichen, hier besonders feinsinnigen Mischung aus liebevoller Zuwendung für alles Lebendige, mit der Spannung, den Gefahren und dem Glück, die sich uns alltäglich herausfordern, mit Einfachheit und unmittelbarer Verständlichkeit der Geschichte, dabei zugleich mit der Hintergründigkeit existentieller philosophischer Probleme, die Moser Kindern (und auch Erwachsenen) mit seiner Fabulierkunst, seiner sensiblen Sprache und seinen ebenso detailverliebten Zeichnungen zum Ausdruck bringt und so alle Zuhörer, Leser, Betrachter zur Phantasie ermutigt, einer Phantasie, die es uns ermöglicht, die Herausforderungen, Widrigkeiten, Lösungen und Glücksmomente des Lebens wahrzunehmen.</p>
<p>Die Geschichte &#8222;Der Wunschhase&#8220; erschien zuerst 1984 in den Band &#8222;Der einsame Frosch&#8220;, sie kommt jetzt mit einigen anderen fabelhaften Geschichten am 7.Februar 2024 neu heraus unter dem Titel &#8222;Der Wunschhase&#8220;, erneut bei Beltz&amp;Gelberg.</p>
<p>Zu Ehren von Erwin Moser präsentiert in diesem Vorlesevideo H.B.Petermann auf ausdrücklichen Wunsch von Erwin Mosers Frau Ruth Moser die Geschichte vom Wunschhasen, für &#8222;<strong><span style="color: #99cc00;"><em>Leanders Lieblinge</em></span></strong>&#8220; und auch das -&gt; <a href="https://www.karikaturmuseum.at/de/betrachten/ausstellungen/15-erwin-moser"><em>Karikaturmuseum Krems</em></a>, das noch bis Ende Juni 2024 viele Fantastische Bilder von Erwin Moser zeigt.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-wunschhase/">Der Wunschhase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Wo die wilden Kerle wohnen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/wo-die-wilden-kerle-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2023 15:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilde leben überall, wo Kinder wohnen: Sendaks wunderbares Emanzipations-Bilderbuch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/wo-die-wilden-kerle-wohnen/">Wo die wilden Kerle wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Wo die wilden Kerle wohnen</h1>
<h3>von Maurice Sendak</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Emanzipation  &#8211;  Selbstständigkeit  &#8211;  Eltern-Kind  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Freiheit  &#8211;  Selbstsein  &#8211;  Zuhause  &#8211;  Grenzen  &#8211;  Erziehung<br /></em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker: Die Geschichte vom wilden Max, der von seiner Mutter ohne Essen ins Bett geschickt wird und darauf das Reich der wilden Kerle erobert &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th-300x275.jpg" alt="" class="wp-image-11013 alignright size-medium" width="259" height="237" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th-300x275.jpg 300w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/08/th.jpg 474w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Wo die wilden Kerle wohnen<br /><strong>Autor und Illustrator:</strong><br /><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Sendak"><strong>Maurice Sendak ➚</strong></a><br /><em>Übersetzung</em>: Claudia Schmölders<br /><strong>Verlag:</strong> Diogenes<br /><strong>ISBN: </strong><span>978-3-257-01161-6</span></p>
<p><strong>Alter:</strong> ab 4<br /><a href="https://www.diogenes-kids.de/titel/wo-die-wilden-kerle-wohnen-9783257011616.html"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kommentar:</strong></span></p>
<p>Die wilden Kerle: Sie wohnen überall, wo Kinder sind. Aber ach, noch so geliebte Kinder dürfen nicht alles tun. Und jede Mutter tappt irgendwann in die große Falle, ihrem Kind mit einem klaren „Nein!“ ein wildes Vergnügen zu verbieten. Und jede Mutter wird irgendwann ihr Kind auch für solch ein zu wildes Wollen und Tun bestrafen, vielleicht nur mit einem lauten Schrei, weil sie erschrocken ihr Kind in Gefahr wähnt, oder mit verächtlichem Schweigen, wenn sie klarstellen will, was an Wildheit sie überhaupt nicht zu dulden bereit ist. In diesem Bilderbuch hat die Mutter Max ohne Essen auf sein Zimmer geschickt, weil er wie ein Ungeheuer mit einem Mordgerät hinter dem süßen Familienhund Jenny her war. Zunächst ist Max entrüstet, aber dann löst sich ganz langsam und Stück für Stück die Fessel von Mutters Erziehungsrahmen. Es ist faszinierend, wie klug Maurice Sendak dies ganz ohne Worte nur über seine Bild-Gestaltung erzählt, für jedes Kind verständlich. Herrlich wilde und herrlich emanzipative Bilder sind das, so unvergesslich, dass selbst erwachsene Männer noch den gewissen Glanz in ihren Augen haben, wenn sie zusammen mit ihren Sprösslingen leise „Mama, nein!“ flüstern…und gleichzeitig sind beide dabei ganz und gar glücklich: denn jetzt ist Max frei: Max reist ins Land der Wilden Kerle, und er nimmt seine Leser mit, um mit ihnen zusammen das größte Abenteuer des Lebens zu erfahren. In diesem Land haben Mütter nichts zu suchen. Mütter müssen darauf warten, dass ihr Kind satt von wilden Spielen wieder Sehnsucht nach Zuhause hat. Sie haben das Lieblingsessen gekocht und den Tisch gedeckt und sich weise wie Maurice Sendak zu ihrer Erwachsenen-Beschäftigung zurückgezogen. Weise deshalb, weil man denen, die eben die Welt erobert haben, den Raum lassen muss, ganz langsam wieder zurückzukommen in den Rahmen, der die je eigene Welt zusammen hält. Übrigens: Mädchen stehen in ihrer Phantasie den kleinen Jungs nicht nach: Es liegt wieder an ihren Müttern, ob sie eines Tages ebenso frei sein werden, wie der kleine groß werdende Max. Aber klar: Ein wenig müssen und dürfen und sollten Kinder auch selbst etwas dafür tun – vor allem, sich einmal auf die Fahrt zu den wilden Kerlen begeben …</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/wo-die-wilden-kerle-wohnen/">Wo die wilden Kerle wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nil, Nil, ich komme!</title>
		<link>https://www.leseleben.de/nil-nil-ich-komme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 21:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=10032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehnsucht nach Glück, Heimat, Zuhause: Dieses Bilderbuch stärkt den Mut, diese Sehnsucht für alles Leben Wirklichkeit werden zu lassen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nil-nil-ich-komme/">Nil, Nil, ich komme!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Nil, Nil, ich komme!</h1>
<h3>von Jutta Richter &amp; Petra Rappo</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen:</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Sehnsucht  &#8211;  Hoffnung  &#8211;  Befreiung  &#8211;  Freiheit  &#8211;  Zuhause  &#8211;  Heimat  &#8211;  Glück  &#8211;  Tiere</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Inhalt</span>:</strong></p>
<p>Das kleine Nilpferd wohnt im Zoo, zwischen Gitterstäben, Grasbüscheln und ganz viel Staub. Wenn es so groß wäre wie die Giraffe, könnte es den Nil sehen. Wenn der Tümpel nicht so dreckig wäre, würde es baden gehen. Und wenn es eine Herde gäbe, wäre es nicht einsam. Jede Nacht träumt es von Himmel und Sonne, von Erde und Herde und einem breiten Fluss. Bis seine Sehnsucht größer ist als sein Unglück. Und das Nilpferd losrennt. Durch Gitterstäbe, Staub und Städte, über Berge und Täler. So lange und so weit, bis alle Möwen es in den Himmel rufen: &#8222;Nil, Nil, das Nilpferd kommt.&#8220; …</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/11/ARTK_CT0_9783446262195_0001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/11/ARTK_CT0_9783446262195_0001-300x226.jpg" alt="" class="wp-image-10033 alignright size-medium" width="239" height="180" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch:</span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Nil, Nil, ich komme!<br /><strong>Autorin:</strong> Jutta Richter<strong> Bilder:</strong> Petra Rappo<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> Hanser<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-446-26219-5<br /><strong>Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/nil-nil-ich-komme/978-3-446-26219-5/ "><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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					<a href="https://www.leseleben.de/in-einem-schloss-in-schottland-lebte-einmal-ein-junges-gespenst/" rel="prev">
												<span class="meta-nav">&larr; </span><span class="nav-label">In einem Schloss in Schottland lebte einmal ein junges Gespenst</span>
					</a>
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					<a href="https://www.leseleben.de/bommelboehmer-und-schnauze-beginn-einer-freundschaft/" rel="next">
												<span class="nav-label">Bommelböhmer und Schnauze: Beginn einer Freundschaft</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Man kann diese Geschichte nur aushalten, weil Jutta Richter sie ganz ohne Sentimentalität erzählt. Das kleine, dicke Nilpferd im Zoo, wo es nur drei Grasbüschel und Staub gibt, ist todkrank vor Heimweh nach dem Nil, seiner Heimat, die unerreichbar zu sein scheint. Die Bilder sind von herzzerreißender Einfachheit und eben deshalb so wahrhaftig wie der Text. Aber wenn man etwas nicht mehr aushalten kann, dann muss man es ändern. Überall auf der Welt tun das Menschen, die eingesperrt und unterdrückt leben müssen, und das unglückliche Nilpferdchen tut genau das auch: es denkt nach, es fühlt seine Verzweiflung, es nimmt die Grausamkeit seiner Existenz in Gefangenschaft wahr, es begreift die Lügen vom Wärter Bratbüttel, der es nur ärgern will. Es wir unendlich wütend und bricht aus! „Nil, Nil, ich komme!“ ruft es und läuft einfach los, über Stock und Stein, nichts mehr kann es halten, nur das Lächeln in seinem Gesicht wird immer breiter, es läuft und läuft, es schwimmt durch das Meer und hat nur das Ziel im Auge, den Nil, seine Erde, seine Herde, sein Mondlicht im Fluss und als es dort seine Schnauze eintauchen kann, ist es selig vor Glück.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/nil-nil-ich-komme/">Nil, Nil, ich komme!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lupinchen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/lupinchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 11:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=9546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mädchen brauchen starke Vaterbilder, um starke Frauen werden zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/lupinchen/">Lupinchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Lupinchen</h1>
<h3>von Binette Schroeder</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;">Die Puppe Lupinchen ist sehr einsam und sehr traurig. Um sie aufzuheitern, lädt ihr Freund Vogel Robert zwei seiner besten Freunde ein, den siebengescheiten Schachtelmann Herrn Klappaufundzu und Mister Humpty Dumpty, den scheuen Engländer in Eierform. Klappaufundzu schnippelt prahlerisch ein Haus aus Papier, in dem sie ein Fest feiern wollen. Als aber ein Sturm aufkommt und sie alle in Gefahr bringt, ist es der scheue Mister Humpty Dumpty, der als Retter in Aktion tritt.<o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/U1_978-3-314-01600-4_2D_sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/U1_978-3-314-01600-4_2D_sRGB-300x230.jpg" alt="" class="wp-image-9547 alignright size-medium" width="236" height="181" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Lupinchen<br /><strong>Autorin </strong>und<strong> Illustratorin: </strong>Binette Schroeder<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> NordSüd<br /><strong>ISBN:</strong> <span>978-3-314-01600-4</span><br /><strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 4 <br /><a href="https://nord-sued.com/programm/lupinchen/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
			</div>
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					</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Mädchen brauchen starke Vaterbilder, um starke Frauen werden zu können.</p>
<p>Nicht alle Mädchen sind taff, wild und draufgängerisch. Manche Mädchen sind zart, zerbrechlich, schüchtern, und diese Mädchen brauchen Schutz, wenn sie dann doch groß und stark werden sollen. Lupinchen ist ein Kind, das dafür nicht nur den Vogel Robert braucht, einen allerbesten Freund, der sie verwöhnt und ihr Leckereien schenkt, sondern auch den schüchternen Herrn Humpty Dumpty mit dem Regenschirm für alle Fälle und Herrn Klappaufundzu, den Schachtelmann, der alles kann. Ein Ausflug mit den beiden bemerkenswert kreativen Freunden geht allerdings trotzdem schief, und so wird aus einem strahlenden Sommerabenteuer ein Abenteueralbtraum, und wäre da nicht der sorgende Robert gewesen, wer weiß, wo das alles geendet hätte. Für feministische Mütter ist dieses Buch vielleicht eine große Herausforderung, aber Robert ist nicht der Ehemann, sondern väterlicher Beschützer und ohne einen solchen Begleiter können kleine Mädchen nur sehr schwer zu selbstbewussten, selbstsicheren Frauen reifen. Vielleicht ist dieses Buch scheinbar ein Buch bloß für Mütter und Töchter. Tatsächlich aber sollte man es allen Vätern schenken, denn Robert ist ein Traumvater, den man allen Kindern nur wünschen kann.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/lupinchen/">Lupinchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Luftpost für Frederick</title>
		<link>https://www.leseleben.de/luftpost-fuer-frederick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 22:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiheit und Selbstbewusstsein erlangen: Muttersöhne brauchen dazu starke Mädchen als beste Freunde ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/luftpost-fuer-frederick/">Luftpost für Frederick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Luftpost für Frederick</h1>
<h3>von Ben Manley &amp; Emma Chichester Clark</h3></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_37">
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Freundschaft befreit: „Luftpost für Frederick“" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/SWaOcpygAB0?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em><span style="color: #000080;">Themen</span></em>:</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Ängste &#8211; Freiheit &#8211; Emanzipation &#8211; Selbstbewusstsein &#8211; Freundschaft &#8211; Eltern</em></span></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Die Sonne scheint und draußen ist es schön warm, trotzdem weigert Frederick sich, das Haus zu verlassen. Und er hat gute Gründe: Beim Radfahren könnte er sich ja die Haut am Hintern abschürfen, beim Klettern in den Bäumen abstürzen und sich das Schlüsselbein brechen oder sich beim Schwimmen im See sogar eine Lungenentzündung holen. Schließlich ist Frederick ein echter Pechvogel! Aber die lebenslustige Emily gibt nicht auf und fragt ihn in ihren Papierfliegerbriefen immer und immer wieder, bis er sich endlich auf ein gemeinsames Abenteuer einlässt &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835-258x300.jpg" alt="" class="wp-image-9527 alignright size-medium" width="215" height="250" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835-258x300.jpg 258w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2022/03/csm_61352639z_3af307d835.jpg 300w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Luftpost für Frederick<br /><strong>Autor:</strong> Ben Manley<strong> Illustratorin:</strong>  Emma Chichester Clark<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Spanner"><strong></strong></a><br /><em>Übersetzung</em><strong>:</strong> Ulrich Störiko-Blume<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> Van Hacht<br /><strong>ISBN: </strong>978-3-96826-009-9</p>
<p><strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://www.isbn.de/buch/9783968260099_luftpost-fuer-frederick.htm"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_48  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_nav_9 et_pb_posts_nav nav-single">
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					<a href="https://www.leseleben.de/karlchen-und-der-kapuzen-klub/" rel="prev">
												<span class="meta-nav">&larr; </span><span class="nav-label">KARLCHEN und der Kapuzen-Klub</span>
					</a>
				</span>
							<span class="nav-next"
									>
					<a href="https://www.leseleben.de/meine-mutige-piratenmama/" rel="next">
												<span class="nav-label">Meine mutige Piratenmama</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
				</span>
			
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Freiheit und Selbstbewusstsein erlangen: Muttersöhne brauchen dazu starke Mädchen als beste Freunde &#8230;</p>
<p>Frederick hat ein schönes Zuhause und eine besorgte Mama, die sorgfältig darüber wacht, dass er sich nie in Gefahr begibt. Am besten bleibt er in seinem schönen Kinderzimmer, wo es alle erdenklichen Spielanregungen gibt. Aber immer mal kommt ein Papierflieger durchs offene Fenster. Fredericks Freundin Emily schickt ihn, und sie gibt es nicht auf, ihm Nachrichten zukommen zu lassen, was man alles zusammen unternehmen könnte: Eis essen, Radfahren, im See schwimmen, auf Bäume klettern. Die Absagen, die Frederick schreibt, sind ausnehmend höflich, er ist ja auch wohlerzogen, aber auch traurig. Wie gerne würde er mit Emily die schöne Welt draußen erkunden. Die Bilder dieses ungewöhnlich liebevoll illustrierten Bilderbuchs erzählen davon, dass ein goldener Käfig eben doch ein Käfig ist und dass allein der Wind in den Haaren, wenn man auf der Wiese läuft, ein viel schöneres Geschenk ist, als alle Spielzeuge der Welt. Und glücklicherweise ist die Mama nicht immer zuhause und deshalb kann Frederick sie eines Tages nicht fragen, ob er mit Emily in den Wald gehen darf. Und, wer hätte es gedacht, das Vergnügen ist riesig, und die kleinen Wunden heilen wieder!</p>
<p>Dieses befreiende Bilderbuch wird hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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		<title>Der Clown sagte nein</title>
		<link>https://www.leseleben.de/der-clown-sagte-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 20:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neinsagen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstbewusstsein stärken: Für Kinder ist es eine elementar wichtige Erfahrung, dass ihre Eltern nicht immer Recht haben: „Mamma, NEIN!“ sagen zu können, ist ein Weg zum Selbstsein, den dieses Bilderbuch liebevoll unterstützen kann. </p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Der Clown sagte nein</h1>
<h3>von Mischa Damjan &amp; Torben Kuhlmann</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Inhalt</span>:</strong></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;">So was ist ja noch nie passiert! Jeden Abend steht Petronius, der lustigste Clown der Welt, zusammen mit dem störrischen Esel Theodor in der Manege und begeistert das Publikum. Doch heute sagt er Nein. Es macht ihm keinen Spaß, den Narren zu spielen. Viel lieber möchte er Geschichten erzählen – für Kinder und Poeten! Theodor und andere Tiere folgen ihm, um ihren Traum von einem eigenen Zirkus zu verwirklichen, in dem niemand zu einem Kunststück gezwungen wird.<o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/11/U1_978-3-314-10583-8_2D_sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/11/U1_978-3-314-10583-8_2D_sRGB-231x300.jpg" alt="" class="wp-image-9290 alignright size-medium" width="201" height="261" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Der Clown sagte nein<br /><strong>Autor:</strong> Mischa Damjan<strong> </strong></p>
<p><strong>Illustrator: </strong>Torben Kuhlmann<br /><strong>Verlag:</strong> NordSüd<br /><strong>ISBN: </strong><span>978-3-314-10583-8</span></p>
<p><strong>Empfohlenes Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://nord-sued.com/programm/der-clown-sagte-nein/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Für Kinder ist es eine elementar wichtige Erfahrung, dass ihre Eltern nicht immer Recht haben: „Mamma, NEIN!“ sagen zu können, ist ein Beleg für Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein, der für Eltern nicht immer angenehm ist, ihn zu akzeptieren, den aber dieses Bilderbuch sehr liebevoll unterstützen kann. Kinder begreifen sofort, dass der Clown und seine Freunde völlig richtig entscheiden, wenn sie dem Zirkusdirektor Befehle verweigern, die ihrem Wesen widersprechen. Aus ihrem NEIN folgt, dass sie ihre Mitarbeit im Zirkus aufkündigen und sich eine eigene Existenz aufbauen werden. In ihrem eigenen Zirkus ohne Direktor werden sie nur die Kunststücke vorführen, die auch ihrem Publikum viel besser gefallen, denn Kinder und PoetInnen, schätzen es, wenn ihre Künstler glücklich sind. Die Geschichte ist so alt wie die Wünsche der Menschen nach Freiheit und Glück. Die Bilder, die Torben Kuhlmann jetzt dazu gemalt hat, zeigen, dass sie noch immer ganz aktuell ist, vor allem für Kinder und ihre Eltern.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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		<title>Während der Bär schlief &#8230;</title>
		<link>https://www.leseleben.de/waehrend-der-baer-schlief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 08:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Glück, in Gemeinschaft ganz bei sich zu sein: Die Bilder dieses Buchs nehmen ihre LeserInnen mit auf eine Reise in die Emanzipation zu Freiheit und Liebe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/waehrend-der-baer-schlief/">Während der Bär schlief &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Währen der Bär schlief &#8230;</h1>
<h3>von Ayano Imai</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen:</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Gemeinschaft &#8211; Freiheit &#8211; Freundschaft &#8211; Liebe &#8211; Zusammenleben &#8211; Tiere &#8211; Natur &#8211; Mitwelt &#8211; Utopien</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Der Bär schläft gern und ist dabei ganz bei sich. Doch auf seinem Kopf sitzt ein Hut, in den sich lauter Vögel einnisten. Und plötzlich gewinnt der Bär lauter Freunde, nicht nur im Kopf &#8230;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/09/1627280324.jpg" style="color: #0000ff;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/09/1627280324-245x300.jpg" alt="" class="wp-image-9037 alignright size-medium" width="174" height="213" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg" style="color: #0000ff;"></a><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Während der Bär schlief &#8230;<br /><strong>Autorin und Illustratorin: </strong>Ayano Imai  /  <em>dt.Textfassung:</em> Renate Raecke<span class="nowrap"></span><br /><strong>Verlag:</strong> minedition<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-03934-372-0 <br /><strong>Alter:</strong> ab 3 Jahren<br /><a href="http://www.minedition.com/books/detail/1098?country_id=1"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:   </strong></p>
<p>Vom Glück, in Gemeinschaft ganz bei sich zu sein: Die Bilder dieses Buchs nehmen ihre LeserInnen mit auf eine Reise in die Emanzipation zu wahrer Freiheit und Liebe.</p>
<p>Der Bär meint zunächst, er wäre glücklich in seinem Einzelgängertum. Es kümmert ihn tatsächlich nicht, dass niemand ihn freundlich bemerkt, wenn er mit Hut und Regenschirm weder die Sonne noch die gute Laune anderer Spaziergänger beachtet. Es stört ihn sogar, als ein Specht seinen Hut als möglichen Ort für seine Nisthöhle entdeckt. Fleißig hämmert der nun ein großes Loch in den Hut, zieht selber ein und erdreistet sich, auch noch anderen Vögeln dieses herrliche Gebilde als angenehmes Zuhause anzubieten. Die Bilder verraten nun die Verwandlung, die dem Bären geschieht, wie zart er seine Pfote plötzlich so hält, sodass ein Rotkehlchen darauf Platz nehmen kann, und wie lieblich ihm plötzlich das Geschwirr und Gezwitscher der immer mehr Gefiederten klingt, wenn er ganz in Ruhe am Meer sitzt und die Balance hält für den sich immer höher über ihm türmenden Hut. Jetzt spürt er Wärme und Liebe. Doch genau das birgt auch Gefahr, denn im Herbst ziehen Vögel in den Süden; und als eines Morgens alle weg sind, steht der Bär ratlos vor dem großartigen, aber leeren Vogelturm. Doch die Natur hat ja alles ganz richtig eingerichtet: Bären halten Winterschlaf, und nicht zu vergessen, es gibt Bücher mit Inhalten, die Bären auf herrliche Traumreisen schicken, während eine dicke Schneedecke das Bärenhaus wärmt. Und so vergeht die Zeit bis der Bär plötzlich erwacht: „Da sind wir wieder“, begrüßt der Specht seinen Freund im Frühling; und der jetzt wirklich glückliche Bär begreift, was echte Freiheit ist: selber leben und Anderen Leben gewähren und sich dabei einander begegnen können, in tiefer Freundschaft und Liebe.</p>
<p>Ein Buch voller Poetik und konkreter Utopie, hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/waehrend-der-baer-schlief/">Während der Bär schlief &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ronja Räubertochter</title>
		<link>https://www.leseleben.de/ronja-raeubertochter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 20:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenlektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wildnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ronja lebt eine Kindheit, die sich alle Kinder wünschen: von mächtigen Eltern geliebt zu werden und frei in der Natur zu leben, in der Wildnis als zweitem Zuhause voller Abenteuer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/ronja-raeubertochter/">Ronja Räubertochter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>RONJA Räubertochter</h1>
<h3>von Astrid Lindgren</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen</strong></em></span>:</p>
<p><em><span style="color: #000080;">Wildnis &#8211; Natur &#8211; Freundschaft &#8211; Abenteuer &#8211; Lebendigkeit &#8211; Freiheit &#8211; Mut</span></em></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_62  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Inhalt</strong></span>:</p>
<p>Mitten im Wald, zwischen Räubern, Graugnomen und Wilddruden, wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Und als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder …</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61 buchangaben  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg" style="color: #0000ff;"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/07/ronja-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2021/07/ronja-cover-214x300.jpg" alt="" class="wp-image-8890 alignright size-medium" width="170" height="238" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/der-geheime-garten_urachhaus.jpg" style="color: #0000ff;"></a>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong><em>Titel</em>:</strong> Ronja Räubertochter<br /><strong><em>Autorin</em>:</strong> <em><span style="color: #000080;"><a href="https://www.oetinger.de/person/astrid-lindgren%20" style="color: #000080;">Astrid Lindgren</a></span></em><br /><em>Übersetzung</em><strong>:</strong> A.-L. Kornitzky</p>
<p><em>Zeichnungen</em><strong>:</strong> Ilon Wikland<br /><strong><em>Verlag</em>:</strong> Oetinger<br /><strong><em>ISBN</em>:</strong> 978-3-7891-2940-7<br /><em>Alter</em>: ab <strong>10</strong><a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://www.oetinger.de/buch/ronja-raeubertochter/9783789129407">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>: </strong></p>
<p>Ronja lebt eine Kindheit, die sich alle Kinder wünschen: von mächtigen Eltern geliebt zu werden und frei in der Natur zu leben, in der Wildnis als zweitem Zuhause voller Abenteuer.</p>
<p>Welches Kind wäre nicht gerne Ronja Räubertochter: wild und doch mutig und herzlich allem Lebendigen zugewandt, frei und doch geborgen in der Liebe derer, die um sie sind. Ihre Mutter hat gesungen, während sie Ronja gebar. Vielleicht ist das der Grund, warum Ronja so glücklich ist. Aber sie hat auch einen Vater; sie ist sein Augapfel, doch er lässt sie trotzdem frei, um sie ihr eigenes Leben entdecken zu lassen. Und sie hat Birk, den besten Freund, den man haben kann, denn er will alles mit ihr teilen. Ronja und Birk sind jedoch Räuberkinder, und ihre Eltern sind Todfeinde. Das ist nicht alles, was die Kindheitsgeschichte von Ronja zum aufregendsten Abenteuer macht, das Astrid Lindgren niedergeschrieben hat. Da gibt es Wilddruden, Graugnome und Rumpelwichte, und natürlich gibt es die Obrigkeit, die keine Räuber in den Wäldern duldet. Aber Ronja ist das unbeschädigbare Kind, und letztlich siegt sie über alle Unwägbarkeiten des Lebens. Was für ein Versprechen für Kinder in unruhigen Zeiten! Ronja ist keine Trostfigur, sie ist eine Anleitung, die authentische und autonome Lebenshaltung zu bejahen, und damit ist sie absolut modern und realistisch.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/ronja-raeubertochter/">Ronja Räubertochter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>freischwimmen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/freischwimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 17:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenlektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Emanzipation und Erwachsenwerden heißt immer auch, sich von Fesseln zu lösen. Doch wer frei sein will und die Wahrheit sucht, muss dazu tief tauchen …</p>
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<h3>von Adam Baron</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Themen</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Emanzipation – Selbständigkeit – Familiengeheimnis – Eltern – Pubertät – Freundschaft – Komik – Identität</em> </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kurzbeschreibung</strong></span></p>
<p>Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene mal wieder nichts sagen. Cym ist noch nie geschwommen – kein einziges Mal. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch das Beste ist, dass er dadurch echte Freunde gewinnt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/11/freischwimmen-cover_ARTK_CT0_9783446266070_0001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/11/freischwimmen-cover_ARTK_CT0_9783446266070_0001-196x300.jpg" alt="" class="wp-image-7903 alignright size-medium" width="181" height="277" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/11/freischwimmen-cover_ARTK_CT0_9783446266070_0001-196x300.jpg 196w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/11/freischwimmen-cover_ARTK_CT0_9783446266070_0001.jpg 278w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></a><span style="color: #0000ff;">Angaben zum Buch</span>:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>FREISCHWIMMEN<br /> <strong>Autor:</strong> Adam Baron<br /> Übers.<strong>:</strong> Birgitt Kollmann<br /> <strong>Verlag:</strong> Hanser<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-446-26607-0<br /> <strong><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/freischwimmen/978-3-446-26607-0/">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Emanzipation und Erwachsenwerden heißt immer auch, sich von Fesseln zu lösen. Doch wer frei sein will und die Wahrheit sucht, muss dazu tief tauchen …</p>
<p>Familiengeheimnisse haben etwas vertracktes an sich: einerseits müssen sie aufgedeckt werden, weil sonst alle Beteiligten leiden, ohne zu wissen, warum und worum es eigentlich geht; andererseits fordert dasjenige Familienmitglied, das schweigt, Respekt, weil es im Zweifel einfach nicht sprechen kann.</p>
<p>In dieser Zwickmühle befindet sich Cym. Seine Mutter flippt vollkommen aus, als er im Schwimmbad beinahe ertrinkt. Sie muss sogar für einige Zeit ins Krankenhaus und Cym zu einer Tante, die aber auch nicht bereit ist, mit ihm darüber zu reden, warum er niemals schwimmen lernen durfte. Der Untertitel des Buches: <em>Wer die Wahrheit sucht, muss tief tauchen</em>, wird nun zu Cyms spannender Aufgabe. Die Lösung wird sein, ohne Fesseln zu sein, sich eben frei zu schwimmen. Zum Glück passiert dabei Überraschendes: Hilfe kommt von der reizvollen mutigen Veronique; ausgerechnet, denn Cym hätte nie gedacht, dass sie sich für ihn interessieren könnte …</p>
<p>Heranwachsende lieben dieses Buch; und Eltern sollten den Mut haben, es mit ihnen gemeinsam zu lesen und darüber zu sprechen, denn Geheimnisse sind dazu da, gelüftet zu werden. Nicht in jeder Familie sind sie so gravierend, aber es gibt sie überall, sie heißen Angst, Scham, und Schuldgefühle. Sich trotzdem frei zu schwimmen, dazu ermutigt dieses Buch.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p></div>
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		<title>Frau Meier, die Amsel</title>
		<link>https://www.leseleben.de/frau-meier-die-amsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Hahr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 18:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Leanders Lieblinge]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau Meier ist eine herzensgute, ewig besorgte Frau, die eines Tages eine kleine Amsel in ihrem Garten findet. Sie hegt und pflegt sie, bis sie flügge wird. Aber ein Vogel muss fliegen. Und um der kleinen Amsel das beizubringen, wächst Frau Meier über sich hinaus.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Frau Meier, die Amsel</h1>
<h3>von Wolf Erlbruch</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>
Frau Meier ist eine herzensgute, ewig besorgte Frau, die eines Tages eine kleine Amsel in ihrem Garten findet. Sie hegt und pflegt sie, bis sie flügge wird. Aber ein Vogel muss fliegen. Und um der kleinen Amsel das beizubringen, wächst Frau Meier über sich hinaus. Das Buch ist eine beinahe poetische Liebeserklärung an die Kraft der Mutterliebe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4778 " src="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/08/Frau-meier-die-amsel-wolf-erlbruch.jpg" alt="Meier, die Amsel, erschienen im Peter Hammer Verlag, 1999" width="244" height="210" srcset="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Frau-meier-die-amsel-wolf-erlbruch.jpg 500w, https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Frau-meier-die-amsel-wolf-erlbruch-300x258.jpg 300w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /></p>
<h3>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong>Titel:</strong> Frau Meier, die Amsel<br /><strong>Autor:</strong> Wolf Erlbruch<br /><strong>Verlag:</strong> Peter Hammer Verlag<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-87294-644-7<br />Empfohlenes Alter: ab 5 Jahren<a href="https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/36427-ich_bins_kitty_aus_dem_leben_einer_katze.html"><strong><br /></strong></a><strong><a href="https://www.peter-hammer-verlag.de/buchdetails/frau-meier-die-amsel/">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/frau-meier-die-amsel/">Frau Meier, die Amsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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