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	<title>Kommunikation Archive - LeseLeben</title>
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		<title>Adolescence</title>
		<link>https://www.leseleben.de/adolescence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 20:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>... alleingelassen auf dem Weg zu Selbständigkeit und Verantwortung: ADOLESCENCE - der Film zum Thema!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/adolescence/">Adolescence</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Adolescence</h1>
<h3>Filmserie in Netflix</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Gewalt,   Mobbing,   social media,   Erwachsenwerden,   Selbständigkeit,   Freiheit,   Verantwortung,   Gerechtigkeit,   Dissen,   Mord,   Sensibilität,   Alleinsein,   Achtsamkeit,   Eltern,   Schule,   Pubertät,   Empathie</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #800000;"><strong>Kurzbeschreibung / Inhalt der Filme</strong></span></p>
<p>Der 13-jährige Schüler Jamie Miller wird eines Morgens von der Polizei wegen Mordverdacht verhaftet und aufs Polizeirevier gebracht. Obwohl er die Tat leugnet, wird in Anwesenheit seines Vaters Eddie ein Beweisvideo abgespielt, das Jamie bei der Tötung seiner Mitschülerin Katie zeigt. Die leitenden Ermittler Luke Bascombe und Misha Frank besuchen später Jamies Schule, um nach möglichen Motiven und der Tatwaffe zu suchen. Wie sich vor Ort herausstellt, wurde Jamie von Katie als <span><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Incel">Incel</a></span> bezeichnet und gemobbt. Als Mittäter stellt sich sein bester Freund Ryan heraus, der das Messer besorgte und ebenfalls verhaftet wird. Jamie kommt in der Folge in eine Jugendstrafanstalt, wo er auf seine Gerichtsverhandlung wartet und von der Psychologin Briony Ariston bezüglich seines Verständnisses der Tat befragt wird. Als er sich über ein Jahr später schuldig bekennen möchte, erkennen seine Eltern Eddie und Manda, seinen Onlineaktivitäten nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt zu haben und daher mitverantwortlich zu sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj-300x169.jpg" width="244" height="137" alt="" class="wp-image-13128 alignright size-medium" /></a><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><span style="color: #993300;"><strong><em>Angaben zum Medium:</em></strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Adolescence<br /><strong>Produktion:</strong> Netflix 2025<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-2128-2<br /><strong><a href="https://www.netflix.com/de/title/81756069 ">Internetseite zum Film ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Dieser Film ADOLESCENCE wurde in allen Zeitungen, die ich lese, mit einer großen Rezension mit Bild, um auch ja Aufmerksamkeit bei den Lesern zu wecken, gelobt. In einer dieser Zeitungen gab es aber auch einen Verriss. Der Rezensent konnte sich gar nicht beruhigen über die Schönfärberei englischer Kinderrealität, die dieser Film als Hintergrund der Geschichte, die er erzählt, zu Grunde legt. Laut diesem Journalisten sind englische Schulen der Inbegriff der totalen Verwahrlosung, stinkende Unratshöllen, und in englischen Elternhäuser werden Kinder schrecklichen Gewalterfahrungen ausgesetzt. Ich denke, dass es tatsächlich solche Schulen und Elternhäuser gibt und das nicht nur in England; aber ich weiß, dass es auch viele gute Schulen mit engagierten Lehrern und viele wohlmeinende Eltern gibt.</p>
<p>Und genau das ist das Thema dieses Films und die Tragik der Ereignisse: Zu viele Kinder fühlen sich nicht nur, sondern sind faktisch allein gelassen in ihrer Entwicklung, im Prozess des Erwachsenwerdens, der Adoleszenz.  Interessant für mich ist, dass dabei alle Erwachsenen, die Eltern, die Lehrer, die Polizisten, die Psychologin, ausgesprochen höflich und freundlich mit den Kindern umgehen. Sogar der 13jährige Junge, der äußerst brutal eine Mitschülerin ersticht, wird so behandelt. Und trotzdem wird er zum Monster, für einen Augenblick nur, aber der kostet dem Mädchen das Leben. Die Frage für alle handelnden Personen im Film, aber auch für alle Zuschauer ist: wie kann so etwas passieren. Der Film gibt keine vordergründigen Antworten, moralisiert auch nicht. Die Klarheit und die Sensibilität, mit der er diese Geschichte erzählt, ist konsequent, und so geht er auch mit dem Mörder um. Aber gerade dadurch stellt dieser Film kluge Fragen. Und die Kamera zeigt ganz direkt und ungeschönt den emotionalen Mangel, an dem dieser Junge, aber auch sein Opfer leidet. Die Hilflosigkeit gegenüber und Ausgeliefertsein an gängige Social-Media-Normen ist ein wichtiges Argument gegen den Umgang mit dem Internet für Kinder. Internetkompetenz als Lernziel in Schulen ist gut gemeint, so gut gemeint, wie all diese Erwachsenen sind, die ohnmächtig der Macht dieses Mediums  gegenüber stehen. Der Film zeigt das alles ganz genau, und wer sich auch nur einen Gedanken dazu macht, weiß, dass dieser Film Konsequenzen fordert.</p>
<p>Weil man aber natürlich die Welt nicht mehr zurückdrehen kann, sollte man eine Szene besonders ernst nehmen: Der Kommissar hat ein Gespräch mit seinem Sohn, der dem Vater das Motiv der Tat erklären will. Wie schwer sich der eigentlich liebevolle Vater tut, seinem Sohn wirklich zuzuhören, wie er ihm immer wieder ins Wort fällt, weil er doch groß ist und weiß, wie die Welt funktioniert, das ist ein glasklarer Spiegel von eben der alltäglichen Elternunfähigkeit, Kinder so zu lieben, dass sie sich wahrgenommen fühlen, dass die Eltern ihre Welt kennenlernen wollen, um wirklich mit ihnen gemeinsam zu leben.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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		<title>Leihst du mir deinen Blick?</title>
		<link>https://www.leseleben.de/leihst-du-mir-deinen-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 17:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frieden gibt es nur unter Menschen, die sich kennen und einander erzählen</p>
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<h3>von Valérie Zenatti</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000080;"><em><strong>Themen</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Terror, Frieden, Wissensdurst, Brieffreundschaft, Hass, Rassismus</em></span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;"><br /><o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #0000ff;"><strong>Kurzbeschreibung</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;">Die 17-jährige Tal lebt im jüdischen Teil Jerusalems. Selbstmordanschläge gehören in dieser Stadt zum traurigen Alltag. Und doch ist Tal zutiefst erschüttert, als eine Bombe in einem Café ganz in der Nähe ihres Hauses explodiert. Sie stellt sich die Frage, weshalb der Hass zwischen Israel und Palästina kein Ende findet. Schließlich schreibt sie einen langen Brief, über sich, ihre Hoffnungen und Träume – und steckt ihn in eine Flasche. Ihr Bruder, der im Gazastreifen stationiert ist, wirft die Flasche für sie dort ins Meer. Nach langem Warten bekommt sie eine E-Mail: vom zwanzigjährigen Gazaman, der im Gazastreifen lebt. <o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/12/813iESi4fML._SL1500_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/12/813iESi4fML._SL1500_-192x300.jpg" alt="" class="wp-image-11529 alignright size-medium" width="169" height="264" /></a><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Leihst du mir deinen Blick?<br /><strong>Autor:</strong> Valérie Zenatti<br /><strong>Übers.:</strong> Bernadette Ott<br /><strong>Verlag:</strong> Dresssler 2005 / dtv 2008<br /><strong>ISBN:</strong> <span>978-3423782234 </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>„Leihst du mir deinen Blick?“, schon dieser Titel verrät das Geheimnis der Freundschaft, die nur wegen des Perspektivwechsels auf die Terrorgeschehen zwischen Israel und den Menschen im Gazastreifen möglich ist, – ein Geniestreich von Valérie Zenatti, die hier von Gefühlen und Gedanken derer erzählt, die Opfer einer unendlich verstrickten Feindschaft sind. Die Hoffnung auf Versöhnung zwischen den Menschen, die unter dieser Geißel leben müssen, ist der Grund, warum das jüdische Mädchen Tal den Mut hat, mit einer Flaschenpost eine Brieffreundschaft zu initiieren. Sie ist überzeugt davon, dass Frieden nur möglich ist, wenn man sein Gegenüber kennt und den Fremden zum Vertrauten gewinnt. Dieser Prozess ist mühsam, aber Tal gibt nicht auf, und schließlich wird aus „Gazaman“, dem zunächst aggressiv misstrauischen Briefpartner, ein liebevoller, zugewandter „Naim“, also ein Friedenliebender. Was für eine Idee! Dieses Buch könnte viele junge, aber auch erwachsene Menschen umdenken lassen. Aus Vorurteil wird empathische Anteilnahme am Gegenüber. Man versteht Brief für Brief, warum Angst und Verzweiflung zu Taten führt, die eigentlich niemand will. Tal und Naim werden Freunde, weil sie sich kennenlernen mit Offenlegung all ihrer Emotionen, Verstörungen, Sehnsüchte. Und auch wenn ihre Freundschaft keine alltägliche Realität wird, kann sie doch ein Grundstein für Friedenspolitik werden. Deshalb sollten viele Jugendliche dieses Buch lesen.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/leihst-du-mir-deinen-blick/">Leihst du mir deinen Blick?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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