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	<title>Alleinsein Archive - LeseLeben</title>
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		<title>Der Regenbogenfisch. Das Riesenbuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 17:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teilen ist besser als Alleinsein: Der Regenbogenfisch und die Verteilungsgerechtigkeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-regenbogenfisch-das-riesenbuch/">Der Regenbogenfisch. Das Riesenbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Der Regenbogenfisch. Das Riesenbuch</h1>
<h3>von Marcus Pfister</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong> Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Teilen  &#8211;  Freundschaft  &#8211;  Verantwortung  &#8211;  Gemeinschaft  &#8211;  Einfühlungsvermögen  &#8211;  Gerechtigkeit  &#8211;  Egoismus  &#8211;  Alleinsein &#8211; Armut</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt;">Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im ganzen Ozean. Da er aber auch eitel und stolz ist, wird er mit der Zeit immer einsamer. Da merkt er, dass man Freunde nicht durch Schönheit gewinnen kann. Er überwindet seinen Stolz und beginnt, seine Glitzerschuppen an die anderen Fische zu verteilen.<o:p></o:p></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/05/U1_978-3-314-10421-3_2D_sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/05/U1_978-3-314-10421-3_2D_sRGB-226x300.jpg" width="193" height="256" alt="" class="wp-image-13622 alignright size-medium" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Der REGENBOGEN-FISCH. Das Riesenbuch<br /><strong>Autor und Illustrator: </strong>Marcus Pfister<br /><strong>Format:</strong> Pappbilderbuch, <span>45,5 × 34,2 cm</span> <span>32 Seiten (2025)</span><br /><strong>Verlag:</strong> Nord-Süd<br /><strong>ISBN:</strong> <span>978-3-314-10421-3</span><br /><strong>Alter:</strong> ab 3 Jahren<br /><a href="https://nord-sued.com/programm/der-regenbogenfisch-riesenbuch/"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Die Unvereinbarkeit von Reichtum und Armut ist ein riesiges Problem, und deshalb ist das Riesenformat für dieses Bilderbuch zum Thema genau richtig. Und dann sind da auch noch sonnenhelle Illustrationen, die diese Geschichte erzählen.</p>
<p>Manchen Eltern denken aber noch immer, solcher Kitsch sei nicht geeignet als sinnvolles Kinderbuch. Aber was ist eigentlich Kitsch? Vermutlich gibt es tausend Definitionen dazu, hier aber soll eine Erklärung gelten: Kitsch ist immer eine verlogene Darstellung eines Problems. Wenn jemand hungern muss und sich kein Essen leisten kann, dann wäre eine himmelblaue hübsche Kleidung dieser Person eine Lüge. In diesem Bilderbuch jedoch geht es darum, dass ein Fisch geschmückt ist mit lauter Glitzerschuppen. Er allein besitzt diesen Schatz und denkt nicht daran, ihn mit anderen Fischen zu teilen. Diese Situation kennen schon kleine Kinder: die einen haben ein überquellendes Spielzimmer, waren schon auf den Malediven, andere dagegen haben noch nicht einmal ein eigenes Zimmer, und die Ferien verbringen sie auf dem kargen Bolzplatz vor der Hochhaussiedlung. Wenn nun eines dieser Kinder ein anderes darum bittet, seine Besitztümer zu teilen, dann sind wir mitten in der Geschichte vom Regenbogenfisch.</p>
<p>Marcus Pfister hat nun eine freundliche Form gewählt, die Verteilungsungerechtigkeit verständlich darzustellen. Kinder lieben diese Bilder, und sie leiden mit denen, die keine Glitzerschuppen haben, und sie leiden auch mit dem reichen Großkotz, der erst erfahren muss, wie einsam und unglücklich er eigentlich ist.</p>
<p>Wäre diese Konstellation in grauen Bildern der realen Situation angemessen aufs Papier gebracht, dann würde kaum jemand dieses Buch kleinen Kindern anbieten. Vermutlich wäre es sofort nach Erscheinen auch wieder vom Markt verschwunden. Der Regenbogenfisch aber erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Alle Kinder wollen mit ihm die Glitzerschuppen an alle anderen Fische verteilen, denn nur so können sie gleichberechtigt miteinander spielen, und nur so wird der arme reiche Fisch aus seiner Einsamkeit erlöst. Warum nur vergessen so viele Menschen im Laufe ihrer Entwicklung, was für alle gut ist? Diese Frage muss dieses kluge Bilderbuch nicht beantworten. Doch wer seine Geschichte und ihr glückliches Ende kennen gelernt hat und als erwachsen Handelnder sich daran erinnert, der kann darüber nachdenken und die richtigen Konsequenzen ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/der-regenbogenfisch-das-riesenbuch/">Der Regenbogenfisch. Das Riesenbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Adolescence</title>
		<link>https://www.leseleben.de/adolescence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 20:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>... alleingelassen auf dem Weg zu Selbständigkeit und Verantwortung: ADOLESCENCE - der Film zum Thema!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/adolescence/">Adolescence</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>Filmserie in Netflix</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Gewalt,   Mobbing,   social media,   Erwachsenwerden,   Selbständigkeit,   Freiheit,   Verantwortung,   Gerechtigkeit,   Dissen,   Mord,   Sensibilität,   Alleinsein,   Achtsamkeit,   Eltern,   Schule,   Pubertät,   Empathie</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #800000;"><strong>Kurzbeschreibung / Inhalt der Filme</strong></span></p>
<p>Der 13-jährige Schüler Jamie Miller wird eines Morgens von der Polizei wegen Mordverdacht verhaftet und aufs Polizeirevier gebracht. Obwohl er die Tat leugnet, wird in Anwesenheit seines Vaters Eddie ein Beweisvideo abgespielt, das Jamie bei der Tötung seiner Mitschülerin Katie zeigt. Die leitenden Ermittler Luke Bascombe und Misha Frank besuchen später Jamies Schule, um nach möglichen Motiven und der Tatwaffe zu suchen. Wie sich vor Ort herausstellt, wurde Jamie von Katie als <span><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Incel">Incel</a></span> bezeichnet und gemobbt. Als Mittäter stellt sich sein bester Freund Ryan heraus, der das Messer besorgte und ebenfalls verhaftet wird. Jamie kommt in der Folge in eine Jugendstrafanstalt, wo er auf seine Gerichtsverhandlung wartet und von der Psychologin Briony Ariston bezüglich seines Verständnisses der Tat befragt wird. Als er sich über ein Jahr später schuldig bekennen möchte, erkennen seine Eltern Eddie und Manda, seinen Onlineaktivitäten nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt zu haben und daher mitverantwortlich zu sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/d4941f8797e0d93bda890ca1c5_YyAyNjA2eDE0NjYrMTIxNis0OAJyZSA4NDAgNDcyAzJlZDQ4N2RiOGNj-300x169.jpg" width="244" height="137" alt="" class="wp-image-13128 alignright size-medium" /></a><a href="/wp-content/uploads/2019/03/ein-bild-vom-paradis_gerstenberg.jpg"></a><span style="color: #993300;"><strong><em>Angaben zum Medium:</em></strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Adolescence<br /><strong>Produktion:</strong> Netflix 2025<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-8369-2128-2<br /><strong><a href="https://www.netflix.com/de/title/81756069 ">Internetseite zum Film ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Dieser Film ADOLESCENCE wurde in allen Zeitungen, die ich lese, mit einer großen Rezension mit Bild, um auch ja Aufmerksamkeit bei den Lesern zu wecken, gelobt. In einer dieser Zeitungen gab es aber auch einen Verriss. Der Rezensent konnte sich gar nicht beruhigen über die Schönfärberei englischer Kinderrealität, die dieser Film als Hintergrund der Geschichte, die er erzählt, zu Grunde legt. Laut diesem Journalisten sind englische Schulen der Inbegriff der totalen Verwahrlosung, stinkende Unratshöllen, und in englischen Elternhäuser werden Kinder schrecklichen Gewalterfahrungen ausgesetzt. Ich denke, dass es tatsächlich solche Schulen und Elternhäuser gibt und das nicht nur in England; aber ich weiß, dass es auch viele gute Schulen mit engagierten Lehrern und viele wohlmeinende Eltern gibt.</p>
<p>Und genau das ist das Thema dieses Films und die Tragik der Ereignisse: Zu viele Kinder fühlen sich nicht nur, sondern sind faktisch allein gelassen in ihrer Entwicklung, im Prozess des Erwachsenwerdens, der Adoleszenz.  Interessant für mich ist, dass dabei alle Erwachsenen, die Eltern, die Lehrer, die Polizisten, die Psychologin, ausgesprochen höflich und freundlich mit den Kindern umgehen. Sogar der 13jährige Junge, der äußerst brutal eine Mitschülerin ersticht, wird so behandelt. Und trotzdem wird er zum Monster, für einen Augenblick nur, aber der kostet dem Mädchen das Leben. Die Frage für alle handelnden Personen im Film, aber auch für alle Zuschauer ist: wie kann so etwas passieren. Der Film gibt keine vordergründigen Antworten, moralisiert auch nicht. Die Klarheit und die Sensibilität, mit der er diese Geschichte erzählt, ist konsequent, und so geht er auch mit dem Mörder um. Aber gerade dadurch stellt dieser Film kluge Fragen. Und die Kamera zeigt ganz direkt und ungeschönt den emotionalen Mangel, an dem dieser Junge, aber auch sein Opfer leidet. Die Hilflosigkeit gegenüber und Ausgeliefertsein an gängige Social-Media-Normen ist ein wichtiges Argument gegen den Umgang mit dem Internet für Kinder. Internetkompetenz als Lernziel in Schulen ist gut gemeint, so gut gemeint, wie all diese Erwachsenen sind, die ohnmächtig der Macht dieses Mediums  gegenüber stehen. Der Film zeigt das alles ganz genau, und wer sich auch nur einen Gedanken dazu macht, weiß, dass dieser Film Konsequenzen fordert.</p>
<p>Weil man aber natürlich die Welt nicht mehr zurückdrehen kann, sollte man eine Szene besonders ernst nehmen: Der Kommissar hat ein Gespräch mit seinem Sohn, der dem Vater das Motiv der Tat erklären will. Wie schwer sich der eigentlich liebevolle Vater tut, seinem Sohn wirklich zuzuhören, wie er ihm immer wieder ins Wort fällt, weil er doch groß ist und weiß, wie die Welt funktioniert, das ist ein glasklarer Spiegel von eben der alltäglichen Elternunfähigkeit, Kinder so zu lieben, dass sie sich wahrgenommen fühlen, dass die Eltern ihre Welt kennenlernen wollen, um wirklich mit ihnen gemeinsam zu leben.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/adolescence/">Adolescence</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>Winnie will woanders schlafen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/winnie-will-woanders-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 07:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>... bei Freunden schlafen oder doch lieber allein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/winnie-will-woanders-schlafen/">Winnie will woanders schlafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Winnie will woanders schlafen</h1>
<h3>von Carol Roth &amp; Valeri Gorbachev</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Freunde  &#8211;  Gewöhnung  &#8211;  Zuhause  &#8211;  Angst  &#8211;  Selbständigkeit  &#8211;  Mut  &#8211; Heimat  &#8211;  Abenteuer</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Winnie fühlt sich heute Nacht schrecklich allein in seinem Bett. Auf der Suche nach einem besseren Schlafplatz zieht er von einem Freund zum anderen, kommt aber nirgends zur Ruhe. Da gibt ihm die weise Eule den Rat, in sein eigenes Bett zurückzukehren. Genau das tut Winnie auch und schläft sofort ein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/U1_978-3-314-10608-8_2D_sRGB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2025/04/U1_978-3-314-10608-8_2D_sRGB-232x300.jpg" width="185" height="239" alt="" class="wp-image-13104 alignright size-medium" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> Winnie will woanders schlafen<br /><strong>Autorin: </strong>Carol Roth    <strong>Illustrator: </strong>Valeri Gorbachev<br /><strong>Verlag:</strong> NordSüd (1999 / 2022)<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-314-10608-8 <br /><strong>Alter:</strong> ab 3<br /><a href="https://nord-sued.com/programm/winnie-will-woanders-schlafen/ "><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span></strong></p>
<p>Es gibt Kinder, die wollen nicht bei ihren Freunden schlafen, die wollen nur im eigenen Bett schlafen. Und, wie wir in diesem zauberhaft gestalteten Bilderbuch erfahren, sie haben Recht: das eigene Bett ist immer das Beste. Allerdings würde Winnie doch auch ganz gerne mal woanders schlafen, denn Winnie ist neugierig und denkt, es könnte doch auch andere interessante Betten geben. Ja, und wie sich das für kluge Erwachsene gehört, wird ihm dieses Abenteuer zu erleben natürlich erlaubt. Und alle Kinder können deshalb zusammen mit Winnie eine wichtige Erfahrung machen: auch andere Betten sind tatsächlich sehr kuschlig, und vor allem nicht alleine schlafen zu müssen, das ist erstmal herrlich. Allerdings haben andere Leute andere Lebensgewohnheiten. Stinktiere etwa pupsen erbärmlich unangenehm, wenn sie sich erschrecken, Igel verlieren überall im Bett ihre Stacheln, und Bären schnarchen entsetzlich laut. Winnie kehrt letztlich doch gerne wieder nach Hause zurück. Und er kann es jetzt begeistert genießen, alleine zu schlafen.</p>
<p>Die Botschaft dieser Geschichte erinnert an ein Buch aus den 80er Jahren. Helme Heine hat den Kindern (und ihren Eltern) sein geniales Buch „Freunde“ geschenkt, die Geschichte von Johnny Mauser, Franz von Hahn und dem dicken Waldemar. Das war die Zeit, in der alle Kinder endgültig eigene Zimmer haben sollten; das bedeutete zwangsläufig, auch alleine zu schlafen. Viele Kinder hatten Mühe damit und schlichen in die Betten ihrer Geschwister. Helme Heine hat ihnen mit seinem Buch damals klar machen können, dass es für die drei Freunde leider nicht klappt, zusammen zu schlafen, der dicke Waldemar – das Schweinchen – passt nicht ins Mausloch, und umgekehrt ist es nur Waldemar möglich, bei dem Gestank im Schweinestall zu schlafen.</p>
<p>Ach ja, es ist nicht einfach, wenn Individuen mit ausgeprägten Eigenschaften Gemeinsamkeit leben wollen. Vielleicht ist es ja sinnvoll, wenn jedes Kind sein eigenes Bett schätzen kann. Man kann aber mit Kindern über Winnie und seine Erfahrungen reden und sich auf die Suche machen, ob es nicht doch Freunde gibt, mit denen man so gut zusammen passt, dass man doch auch mit ihnen in einem Bett schlafen kann. Wer würde Kindern nicht solche Geschwister und solche Freunde wünschen.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. –</p>
<p>Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/winnie-will-woanders-schlafen/">Winnie will woanders schlafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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		<title>WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</title>
		<link>https://www.leseleben.de/winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 19:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 4]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederfinden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.leseleben.de/?p=10539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verlorengehen, und dann noch als Winzling ... aber wozu sind Freunde da ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten/">WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_6 vorschulalter et_pb_with_background et_pb_section_parallax et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</h1>
<h3>von Erwin Moser</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong>:</span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Alleinsein  &#8211;  Einsamkeit  &#8211;  Freunde  &#8211;  Familie  &#8211;  Geborgenheit  &#8211;  Abenteuer  &#8211;  Suchen &#8211; Wiederfinden</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kurzbeschreibung</span>:</strong></p>
<p>Winzig ist … winzig klein. Vor allem für einen Elefanten. Kein Wunder, dass seine Eltern ihn verlieren. Winzig fühlt sich plötzlich völlig einsam und allein. Auf der Suche nach seiner Familie schließt er viele Freundschaften mit anderen Tieren in der Savanne und alle möchten ihm helfen &#8230;</p>
<p>Alle vier Bilderbücher der beliebten »Winzig«-Serie in einem Band und zum Anhören auf CD.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783407748539.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2023/03/9783407748539-220x300.jpg" alt="" class="wp-image-10540 alignright size-medium" width="177" height="241" /></a><a href="https://leseleben-buchempfehlungen.de/wp-content/uploads/2019/03/erste-bilder-erste-woerter_ravensburger_750px.jpg"></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong>Titel:</strong> WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten<br /><strong>Autor und Illustrator: </strong><br /><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Moser_(Schriftsteller)">Erwin Moser ➚</a><br /><strong>Verlag:</strong> Beltz &amp; Gelberg<br /><strong>ISBN: </strong><span>978-3-407-74853-9</span><br /><strong>Alter:</strong> ab 4 Jahren<br /><a href="https://www.beltz.de/kinderbuch_jugendbuch/produkte/details/36405-winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten.html"><strong>Verlagsseite zum Buch ➚</strong></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Winzig ist … winzig klein. Vor allem für einen Elefanten. Kein Wunder, dass seine Eltern ihn verlieren.</p>
<p>Für Eltern ist es ein Albtraum, wenn das Kind verloren geht, auch wenn das in der verzweifelten Dramatik glücklicherweise selten vorkommt. Aber für Kinder ist das anders. Wenn sie noch ganz klein sind, dann wähnen sie sich bereits allein, wenn sie ihre Eltern mal eben nicht sehen können; oder sie fühlen sich verlassen, weil in der Kita lauter fremde Menschen sind. Deshalb brauchen sie Geschichten, dass man letztlich gar nicht wirklich verloren gehen kann. Bei „Winzig“ ist die Situation allerdings zunächst existentiell ernst: die Elefantenherde muss weiterziehen, als der Kleinste noch seinen süßen Träumen unter einem beschützenden Busch folgt. Die Eltern suchen ihn verzweifelt, aber ohne Erfolg. Und so ist Winzig ganz allein, als er endlich aufwacht. Allerdings weiß er nichts davon, was verloren gehen meint, und in aller Neugierde und Unbefangenheit, die auch kleinen Kindern eigen ist, macht er sich auf den Weg, um seine Eltern zu finden. Dabei trifft er auf viele sehr nette, höfliche, freundliche, hilfsbereite Leute und wird von den liebevollen Flussschweinen sogar adoptiert. Aber seine Suche geht immer weiter, bis er am Ende doch seine richtigen Eltern findet. Was für ein Glück und welche Freude und was für ein Abenteuer!</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/winzig-das-grosse-buch-vom-kleinen-elefanten/">WINZIG. Das große Buch vom kleinen Elefanten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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