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	<title>Verzweiflung Archive - LeseLeben</title>
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	<description>Verein zur Förderung der Sprach- und Lesekultur bei Kindern e.V.</description>
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		<title>Gras unter meinen Füßen</title>
		<link>https://www.leseleben.de/gras-unter-meinen-fuessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 12]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben lernen trotz Verzweiflung, Angst, Einsamkeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/gras-unter-meinen-fuessen/">Gras unter meinen Füßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Kimberly Brubaker Bradley</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><span style="color: #000080;"><strong>Themen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;">Angst &#8211;  Verzweiflung  &#8211;  Einsamkeit  &#8211;  Behinderung  &#8211;  Ausgestoßensein  &#8211;  Hass  &#8211;  Vertrauen  &#8211;  Freunbdschaft  &#8211;  Ausweg  &#8211;  Lebensmut</span></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Inhalt</span>:</strong></p>
<p>Ada hat die Wohnung noch nie verlassen. Ihre Mutter hat sie weggesperrt und behauptet, Ada sei geistig behindert. Als ihr Bruder aus London evakuiert wird, um der Bombardierung zu entkommen, entschließt Ada sich, mitzugehen. Es beginnt ein Abenteuer für die Kinder wie auch für Susan Smith, die die beiden bei sich aufnimmt. Werden sie gemeinsam die Kriegszeit überstehen? Oder werden die Geschwister wieder in die grausamen Hände ihrer Mutter fallen?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/02/9783423628235.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2026/02/9783423628235-183x300.jpg" width="164" height="269" alt="" class="wp-image-13443 alignright size-medium" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Angaben zum Buch:</strong></span></h5>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>Gras unter meinen Füßen<br /><strong>Autor:</strong> Kimberly Brubaker Bradley<br /><em>Übersetzung</em>: Beate Schäfer<br /><strong>Verlag:</strong> dtv (2024) (USA 2015)<br /><strong>ISBN:</strong> 978-3-423-64114-2    <br /><strong><a href="https://www.dtv.de/buch/gras-unter-meinen-fuessen-62823 ">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="color: #0000ff;">Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Dieses Buch ist der „Triumph eines Mädchens im Kampf ums Überleben“ heißt es im Werbetext dieses Buches, und es ist wirklich ein Triumph, wenn auch in vielen kleinen Schritten. Ada, die Heldin dieses spannenden Abenteuers, musste die ersten 11 Jahre ihres Lebens buchstäblich in einem Gefängnis verbringen. Die Mutter hatte verhindert, dass sie jemals die eigene ärmliche Wohnung hätte verlassen können, weil sie dieses Kind als Strafe Gottes verstand, denn Ada war mit einem Klumpfuß geboren, und dieses Zeichen galt damals für abergläubische Menschen als Teufelszeichen.</p>
<p>Wäre da nicht Jamie gewesen, der kleine Bruder, der Sonnenschein in Adas traurigem Leben, sie wäre vermutlich einsam zugrunde gegangen. Aber manchmal kann sogar Krieg ein Glücksfall sein. Im England von 1940 wurden die Londoner Kinder aufs Land evakuiert, um sie vor der zu erwartenden  Naziinvasion zu schützen. Ada gelingt es, mit Jamie aus ihrer Welt zu fliehen, in die Chance zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kaum kann sich ein lesendes Kind von heute vorstellen, was das für Ada bedeutet. Jamie seinerseits gewinnt schnell die Herzen der Menschen, mit denen er nun auskommen muss. Aber Ada, dieses Mädchen, das nichts, aber auch fast gar nichts von der Welt weiß, diese Ada muss nun vor allem mit ihrem inneren Feind kämpfen, der verhindern will, dass sie sich verrät mit dem, wofür sie sich schämt. Es sind die Scham und die Angst vor dem Hass der Mutter, der die Seele Adas schon fast zerstört hat. Aber da ist Susan, die Frau, die selbst mit der Trauer um den Tod ihrer liebsten Freundin kämpft, die deshalb versteht; denn sie weiß, was Einsamkeit ist. Diese Frau begreift, dass Ada Vertrauen braucht. Und genau das ihr zu schenken, ist unendlich schwer, eben weil Ada einfach kein Vertrauen kennt. Immer wieder kommt es zu Rückschlägen. Und wären da nicht auch noch Jamie, dieser wunderbare kleine Kerl, was kleine Brüder ja sein können, aber auch der Krieg, der langsam immer näher kommt und die Menschen zwingt, sich solidarisch zu verhalten um zu überleben, wer weiß, was aus Ada geworden wäre.</p>
<p>So aber können die Leser Zeugen davon werden, wie es gelingen kann, tiefste Traumata zu überwinden. Nicht die Angst vor dem Tod, nicht der Ekel vor der hässlichen Welt haben Adas Leben behindert. Es war die Einsamkeit des Nichtgeliebtseins, die Verachtung der Mutter, die zur Verzweiflung wurde. Erst die Erfahrung, dass sie geliebt wird von einer neuen Mutter, ist die Rettung.</p>
<p>Hier für Leanders Lieblinge vorgestellt und empfohlen von Gabriele Hoffmann, LeseLeben e.V. – Über  <span><em><a href="http://www.leseleben.de">www.leseleben.de</a></em></span>  findet ihr viele weitere Buchempfehlungen (mit Kurzvideos) und Seminar-Angebote.</p></div>
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		<title>So viel Liebe</title>
		<link>https://www.leseleben.de/so-viel-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Petermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 15:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ab 10]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter ist an Krebs erkrankt. Die Angst vor Sterben und Tod, vor verstörender Veränderung, das Mitleid der Anderen und die Notwendigkeit eines Abschieds für immer löst bei ihrer Familie ein gewaltiges Gefühlschaos aus und sucht nach Ventilen. Einfühlsam un mit viel Liebe bringt dieses Buch all diese Gefühle zur Sprache ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/so-viel-liebe/">So viel Liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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<h3>von Moni Nilsson</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kommentar</strong>:</p>
<p><strong>„So viel Liebe“</strong>, ein einfühlsames, offen alle Trauer und Verzweiflung aussprechendes und dabei doch so viel Liebe vermittelndes Buch: <strong>Krebs</strong> ist eine <strong>tödliche Krankheit</strong>. Aber in welches <strong>Gefühlschaos</strong> muss ein Kind stürzen, wenn die eigene Mutter stirbt? Herzklopfen, Wut, Verzweiflung, Verlassensein, Verweigerung, sogar Hass sind die Reaktionen für die junge Lea, als ihre Freundin Noa ihr die Wahrheit sagt: „Deine Mama wird sterben!“ – „Vergiss diese Reise nie“, hatte Mama gesagt; da hatten sie am Strand gesessen, die Füße im Meer. Mama war schon damals krank gewesen, aber nicht so schlimm wie jetzt. Doch nun ist der Krebs zurückgekommen und Lea begreift allmählich, dass ihrer Mutter nicht mehr viel Zeit bleibt. Verzweifelt stemmt sie sich gegen das unerbittliche Schicksal. Aber das ist unmöglich, und so packen Mama, Lea, Lukas und Papa so viel Liebe wie möglich in die letzten Wochen. – Offen, ehrlich und zugleich einfühlsam bringt dieses Buch all diese Gefühle zur Sprache, auch das Nichtverstehen und Mitleid der Mitmenschen, besonders aber die liebevolle Zuwendung der Mutter, der Freunde und der Familie: Auch gegenüber dem unabwendbaren Schicksal ist so viel Liebe möglich! – Gehört das Thema tödliche Krankheit in ein <strong>Kinderbuch</strong>? Ja, denn dieser Roman zeigt Kindern und Jugendlichen zugleich den Ernst, die tiefe Trauer, auch die Verzweiflung, ebenso das Glück in der Beziehung zu Geschwistern, Familie, Freunden, mit denen eine offene und liebevoll zugewandte <strong>Auseinandersetzung</strong> möglich ist. Das macht Mut. Hier für <strong>Leanders Lieblinge</strong> vorgestellt und empfohlen von <strong>Gabriele Hoffmann</strong>, LeseLeben e.V.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhalt</strong>:</p>
<p>Dieses Buch erzählt von einem Mädchen, dessen Mutter an Krebs erkrankt ist und sterben wird. Sie selbst erlebt diese traurige Entwicklung mit, aber ihre Freunde, ihre Klassenkameraden wissen nichts davon, wie sie sich fühlt, nichts von ihrer Wut, nichts von ihrer unendlichen Trauer, weil sie zunächst nicht darüber sprechen kann, sondern vor allem mit Aggressionen auf das Mitleid ihrer Umwelt reagiert. Erst als die Mutter selbst mit ihr über das Sterben und ihren Tod, den sie nicht verhindern kann, spricht, kann Lea sich öffnen. Auch Schüler und Lehrer brauchen dieses Buch, um betroffene Kinder mit ihrer Einsamkeit nicht allein zu lassen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/02/cover_so-viel-liebe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.leseleben.de/wp-content/uploads/2020/02/cover_so-viel-liebe-212x300.jpg" alt="" class="wp-image-5607 alignright size-medium" width="149" height="211" /></a>Angaben zum Buch:</h3>
<p><strong></strong><strong>Titel: </strong>So viel Liebe<br /> <strong>Autor:</strong> Moni Nilsson<br /> <strong>Verlag:</strong> Carlsen<br /> <strong>Alter:</strong> ab 10<br /> <strong>ISBN:</strong> 978-3-646-93026-9<br /> <strong><a href="https://www.carlsen.de/amazon-mobi/so-viel-liebe/113690">Verlagsseite zum Buch ➚</a></strong></p></div>
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												<span class="nav-label">Ein Stern namens Mama</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.leseleben.de/so-viel-liebe/">So viel Liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.leseleben.de">LeseLeben</a>.</p>
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