Antons Albtraum

von Ben Furman (Autor) und Mathias Weber (Illustrator)

Anton träumt Schreckliches: Riesige Lastwagen verfolgen ihn und wollen ihn überfahren. Jede Nacht wacht er auf, sitzt aufrecht in seinem Bett und weint und weint, bis Mama oder Papa kommen, um ihn zu beruhigen. Die Eltern sind sehr liebevoll, aber helfen kann letztlich nur die Oma, die behauptet: „Es gibt gar keine Albträume“. Das klingt erstmal ein wenig kühl, aber die Oma ist eine kluge Oma, sie weiß, dass alle Träume ein gutes Ende haben, wenn man sie mutig zu Ende träumt. So verführt sie mit ihrer Zuversicht Anton, den Traum mit seiner Phantasie zu gestalten. Dabei kommt es zu einem spannenden Gespräch, in dem Anton seine Wünsche formulieren kann. Was er dann aber träumt, ist wirklich überraschend, und seine Ängste vor dem Schlafen sind tatsächlich besiegt.

Zu Besuch bei Mathias Weber, Illustrator von „Antons Albtraum“

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‚Die schönen Zeichnungen für „Antons Albtraum“ hat der bekannte Kinderbuchillustrator Mathias Weber angefertigt. Was man den liebevoll gestalteten Illustrationen nicht ansieht: Sie entstanden digital, auf einem Tablet. Wie das funktioniert, zeigte uns Mathias Weber bei einem Besuch.

Mathias Weber ist Illustrator und Grafiker mit dem Schwerpunkt Kinderbuch, bekannt für seine Farbillustrationen zu Jim Knopf und Büchern von Ottfried Preußler. Im Carl-Auer Verlag erschienen in der Reihe „Carl-Auer Kids“ mit seinen Zeichnungen die Bilder- und Kinderbücher „Antons Albtraum“ und „Meine zwei Zuhause“.‘

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